Es sind unglaubliche Szenen, die sich am vergangenen Mittwoch vor dem Privathaus von Wiebke Muhsal in Jena abspielen. Rund 200 schwarz vermummte Linksextremisten tauchen mit Megafon am Wohnsitz der AfD-Politikerin auf, skandieren minutenlang beleidigte Parolen, bedrohen Anwohner und Kinder der Politikerin. Die hinzu gerufene Polizei schaute weg und weigerte sich beharrlich einzugreifen.
von Manfred Ulex
die AfD klettert von Umfrage zu Umfrage immer weiter nach oben. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis endlich Regierungsverantwortung übernommen werden kann. Möglicherweise im Herbst, wenn in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewählt wird, Alleinregierungen sind längst im Bereich des Möglichen. Vielleicht in Berlin, wo die AfD bei den Meinungsforschungsinstituten mittlerweile bereits auf dem 2. Platz liegt. Oder auch noch früher, wenn die Merz-Regierung vollständig kollabiert. Doch mit dem Erfolg nimmt auch die Aggressivität gegen die blaue Partei zu. Wie jetzt in Thüringen.
Ich gestehe: Die gestrige Gratulation zum Vatertag habe ich verpasst. Ich hatte schlicht zu schlechte Laune, um etwas Positives zu posten.
— Wiebke Muhsal (@WMuhsal) May 15, 2026
Der Grund: Am Mittwochabend fand eine Demonstration vor meiner Haustür statt. Etwa 200 Personen, vornehmlich Männer, fast alle schwarz und… pic.twitter.com/FLWqbSFJm8
Der vermummte Mob marschiert: Am Mittwochabend marschierte vor dem Wohnhaus der AfD-Politikerin Wiebke Muhsal ein Hass-Mob der Antifa auf. Rund 200 Linksextremisten, fast alle schwarz gekleidet und viele vermummt, pöbelte per Megafon gegen Muhsal, skandierte minutenlang beleidigte Parolen. Während die Polizei sich weigerte, einzugreifen, wurden nicht nur Nachbarn, sondern auch die im Haus lebenden Kinder der Fünffach-Mutter, in Angst versetzt. Eine Kapitulation des Rechtsstaates.
Drohkulisse statt politischer Diskurs. Im Höcke-Land Thüringen weiß sich die Antifa nur noch durch Drohung und Gewalt zu helfen. Das zeigt der Vorfall gegen Muhsal, welche die Tat mit klaren Worten verurteilt: Wer sich als Mann zu einem solchen feigen und schäbigen Verhalten gratuliert, hat die wesentlichen Dinge im Leben nicht verstanden. Das Ziel, die erfolgreiche Politik der AfD um Björn Höcke, zu stoppen, dürften die Linksextremisten trotz aller Narrenfreiheit nicht erreichen. Gut so!

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