Der Ort, an dem der somalische Messer-Killer Abdirahman J. vor einer Woche 9 Frauen angriff und 3 bestialisch ermordete, wurde am Samstag von mutigen Patrioten in “Christiane H. Platz” umbenannt. Denn so sehr man das Attentat als weiteren Einzelfall vergessen lassen möchte: Wir vergessen nicht! Die Nachrichten zur Tat lesen sich wie eine Kriminalgeschichte behördlichen Versagens: Niemand hinderte den Mörder daran, 2015 illegal einzureisen. Niemand befolgte die Hinweise auf seine islamistische Vergangenheit. Trotz Auffälligkeiten wies ihn niemand in die Psychiatrie ein. Bezahlen mussten Unschuldige wie Christiane H., eine 47-jährige Mutter, die sich heldenhaft auf ihre elfjährige Tochter warf, um die Messerstiche abzufangen. Oder Johanna und Steffi, deren Namen auf der offiziellen Gedenkfeier noch nicht einmal genannt wurden. Dieser Terroranschlag war keine Naturgewalt – die Opfer könnten noch leben, wenn der Staat Mörder verfolgen würde statt friedliche Patrioten!
🆘 Unserer Redaktion fehlen noch 104.500 Euro!
Um auch 2026 kostendeckend arbeiten zu können, fehlen uns aktuell noch 104.500 von 110.000 Euro. Wenn Ihnen gefällt, was wir tun, dann zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung. Mit Ihrer Spende von heute ermöglichen Sie unsere investigative Arbeit von morgen: Unabhängig, kritisch und ausschließlich dem Leser verpflichtet. Unterstützen Sie jetzt ehrlichen Journalismus mit einem Betrag Ihrer Wahl – einmalig oder regelmäßig:






Kommentar verfassen