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Gera: 21-jähriger Syrer köpft drei Schafe im Hausflur – Nachbarn mussten Bluttat mitansehen

Gera: 21-jähriger Syrer köpft drei Schafe im Hausflur - Nachbarn mussten Bluttat mitansehen

Aktuell berichtet die „Thüringer Allgemeine“ von einem Fall aus Gera. Die Zeitung hatte über eine Leserin von dem Vorfall erfahren und fragte bei Polizei und Stadtverwaltung nach. Eine Frau hatte beobachtet, wie ein junger Syrer nachmittags in der Talstraße drei lebende Schafe aus einem Transporter ablud und in Richtung Hinterhof verbrachte. Sie alarmierte die Polizei. Als diese vor Ort ankam, fand sie nicht nur überall Blut vor, sondern auch die Tiere „tot und geköpft im Hausflur“.

Das eingeschaltete Veterinäramt der Stadt wandte sich dann ans Tierheim zur Entsorgung der Kadaver. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Weitere derartige Fälle waren der Polizei nicht bekannt. Allerdings habe es vereinzelt Zeugenhinweise zu illegal entsorgten Tier- und Schlachtresten gegeben. Über die Art der Schlachtung wollte oder konnte die Polizei der „TA“ nichts sagen. Allerdings wollen Muslime nur Halal-geschlachtetes Fleisich essen.

Tiere aus Berliner Streichelzoo geschlachtet

Mitte Februar meldete die „Welt“, dass zwei Rumänen in einem Streichelzoo in Berlin-Neukölln bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen ein Tier geschlachtet. Die Schreie der Tiere wurden von einem Zeugen gehört, der umgehend die Polizei alarmierte. Zwei Männer wurden beim Verlassen des umzäunten Geländes ertappt, einer von ihnen hatte noch sein blutverschmiertes Messer bei sich. In einem in der Nähe gefundenen Rucksack steckte das Bein einer Angora-Ziege. Das dazu