Kaum jemand macht sich auf Kosten der Allgemeinheit so sehr die Taschen voll, wie Grünen-Politikern Katrin Göring-Eckardt. Obwohl die Frau nicht mal über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt, hat die einstige Küchenhilfe Millionen auf ihrem Privatkonto zusammengerafft.
von Rocco Burggraf
Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten ja als die Aufsteigernation schlechthin. Hier wird man gelegentlich vom Tellerwäscher zum Millionär. In Deutschland gelingt das sogar Küchenhilfen, denen man einen eigenverantwortlichen Abwasch aus guten Gründen noch nicht anvertraut hatte. Hier schafft man das. Oder auch: “Wir schaffen das!” Katrin Göring-Eckardt – bis vor kurzem Vizepräsidentin des Bundestages, nun Ostbeauftragte – ist der wandelnde Beleg. Ihr Leben bestand lange Zeit aus Abbrüchen. Der letzte nicht erfolgte Abbruch in ihrer Vita war vermutlich ihrer Zeugung vorausgegangen. Danach hagelte es Disruptionen und Niederlagen: Erst scheiterte die Ausbildung. Dann ein sich vier Jahre lang hinziehendes Studium transzendenter Angelegenheiten. Also blieb nur die Politik. Achtmal trat die Frau aus der Küche in verschiedenen Landkreisen an und wollte von Bürgern ins klimatisierte Berliner Schlaraffenland delegiert werden. Siebenundzwanzig Jahre lang – nämlich 1998, 2002, 2005, 2009, 2013, 2017, 2021 und 2025 – scheiterte sie. Die Sieger in ihrem Wahlkreis kamen von der CDU, der SPD, zuletzt dann von der AfD und erhielten in schöner Regelmäßigkeit das Drei-, Vier- oder Fünffache an Zuspruch.
Irgendwann tat das allerdings dem Aufstieg der Katrin Göring-Eckardt keinen Abbruch mehr – denn ein geheimnisvolles Instrument beförderte sie dennoch in die VIP-Loge der Parteienrepublik: Die Landesliste! Die bündnisgrüne Katrin wurde eine sogenannte “Listenabgeordnete“ im Bundestag, offenbar mit dem Auftrag, hier kein Geschirr, sondern dreckige Wäsche zu waschen. „KGE“ – so fortan ihr Branding – wurde das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus; also, bevor Miss












