Während die Mainstream-Medien ihre ganze Akribie darauf konzentrieren, Demonstranten für Grundrechte pauschal zu stigmatisieren, schweigen sie zur aktuellen Terrorserie durch radikale Islamisten. In Newslettern des Islamischen Staats haben zudem Geheimdienste jüngste Terroraufrufe entdeckt, die gezielt auffordern, die herrschende Unsicherheit der Corona-Krise für Anschläge auszunutzen.
von Stefan Schubert
Verschwörungstheoretiker jeglicher Couleur – also laut den Qualitätsjournalisten jedermann, der sich im Bezug zum Coronavirus eine individuelle Meinung gebildet hat, die den Vorgaben der Bundesregierung oder der WHO widersprechen – sind das neue Feindbild Nummer 1 der staatstragenden Journalisten.
Bei dieser systemtreuen Berufsauffassung verwundert es nicht, dass selbst nach einer islamischen Terrorserie wie in Bayern das Thema lediglich kurz abgearbeitet und sogleich als »Einzelfall« abgeheftet wurde. Doch was ist mit der Frage nach dem Motiv, dem Warum? Woher stammt der islamische Hass? Wer unterstützt und verbreitet diesen Hass auf »Ungläubige«, auf Christen, auf Juden, auf Frauen und allgemein auf westliche Lebensgewohnheiten? Diesen Fragen über das Sicherheitsrisiko Islam verweigern sich die medialen wie auch die politischen Eliten seit Jahren, unter anderem aus Gründen der politischen Korrektheit. Ein Blick auf die aktuelle Sicherheitslage dokumentiert die hohe Terrorgefahr durch islamistischen Terrorismus.
Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz halten sich zurzeit 2080 Personen in Deutschland auf, denen die Behörde ein »islamistisch-terroristisches Potenzial« attestiert. Jeder dieser 2080 Männer – der Frauenanteil dürfte wohl im Promillebereich liegen – ist laut den Sicherheitsbehörden ein potenzieller Terrorist, der jederzeit unter »Allahu Akbar«-Rufen Bürger niedermetzeln könnte. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.
Zahl der Islamisten wächst an
Schlagkräftige Sonderkommissionen und ein behördenübergreifender Plan und Zusammenarbeit, um wenigstens die ausländischen Islam-Terroristen sofort in Abschiebehaft zu nehmen und die Abschiebung dann konsequent durchzusetzen, existieren, wenn überhaupt, nur auf dem Papier. So verwundert es auch nicht, dass die salafistische Szene, aus der die meisten Islam-Terroristen in Westeuropa stammen, in Deutschland Jahr für Jahr nahezu ungehindert anwächst. Der salafistischen Szene werden demnach 12.150 Personen zugerechnet, 1350 (potenzielle Terroristen) mehr als noch im Jahr 2018. Auch hier lässt die tatsächliche Anzahl ein weitaus höheres Terrorpotenzial befürchten.
Der Kampf gegen den radikal-terroristischen Islam beschränkt sich bei der Bundesregierung mehrheitlich jedoch auf eine reine Symbolpolitik für die eigene Bevölkerung. Die Hisbollah wird künftig einfach konspirativer agieren, ein Verhalten, das bei der Terrormiliz Islamischer Staat genauso wie bei al-Qaida nach deren militärischen Niederlagen zu beobachten ist.
Im Flüchtlingsstrom sind in vierstelliger Größenordnung unkontrolliert IS-Terroristen mit eingewandert, die täglich über soziale Netzwerke, auf YouTube und in radikalen Moscheen aufgehetzt werden, nun endlich Terroranschläge in Deutschland zu begehen. Von den über 1000 Islamisten, die Deutschland in Richtung IS-Gebiet verlassen haben, um sich der Terrormiliz anzuschließen, befindet sich erst etwa ein Drittel wieder hier.
Hunderte IS-Terroristen mit deutscher Staatsangehörigkeit oder Aufenthaltstitel befinden sich zurzeit in Syrien oder im Irak in Haft und fordern ihre Freilassung und ihre Rückkehr nach Deutschland. Auch Tausende weitere IS-Terroristen, beispielsweise aus den Maghreb-Staaten, denen dort lebenslange Haft, Folter oder die Todesstrafe drohen, werden Deutschlands bis zur Unkenntlichkeit missbrauchtes Asylrecht ausnutzen, um dauerhaft nach Deutschland umzusiedeln. Gegenwehr aus Politik und Medien haben diese Kriegsverbrecher kaum zu erwarten.
IS in Deutschland stark vertreten
Wie stark der IS mittlerweile in Deutschland vertreten ist musste die Öffentlichkeit erst wieder im April erfahren. Schwerbewaffnete Spezialeinsatzkommandos stürmten in den frühen Morgenstunden zehn Wohnungen und Objekte in NRW.
Fünf Islamisten aus Tadschikistan wird von der Bundesanwaltschaft vorgeworfen sich 2019 dem IS angeschlossen und eine Zelle gegründet zu haben, um in Deutschland Terroranschläge zu begehen. Auch weitere Hintergründe zu dem Fall sind sehr beunruhigend, da die












