Alassa Mfouapon, ein krimineller Kameruner hat es geschafft, seine neuerliche Abschiebung zu verhindert. Der Gewalttäter darf nun wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit unsere Sozialsysteme ausplündern. Linksgrüne Überfremdungsfanatiker jubeln und sein Anwalt macht sich die Taschen voll.
von Benjamin Dankert
Alassa Mfouapon hat so einiges auf dem Kerbholz. Der illegale Einwanderer hatte sich in der Asylunterkunft in Ellwangen (Baden-Württemberg) im Jahre 2018 zum Rädelsführer einer kriminellen Gruppierung von Asylforderern erklärt. Dort versuchten sie immer wieder, die Abschiebung unerlaubt eingereister Zuwanderer zu verhindern, lösten damit riesige Polizeieinsätze aus. Die Zeche zahlte wie immer der Steuerzahler.
Als er schließlich selbst abgeschoben wurde, reichte der Schwerkriminelle Klage ein und reiste – Merkel sei Dank – ganz einfach wieder illegal nach Deutschland ein. Er stellte einen neuen Asylantrag und lebte seitdem wieder wie die Made im Speck. Unterstützung erhielt Alassa Mfouapon seinerzeit von deutschfeindlichen Elementen aus den Reihen der Linken.
BAMF: Krimineller Kameruner darf hier bleiben
Nun gelang dem importierten Gewalttäter ein weiterer Clou. Mit tatkräftiger Unterstützung linksgrüner Überfremdungsfanatiker, die sich im Freundeskreis „Alassa & Friends“ organisieren, stellte er einen Eilantrag gegen eine neuerliche Abschiebungsverfügung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat nun reagiert und die Abschiebeanordnung aufgehoben. Somit darf Alassa Mfouapon nun ganz offiziell bis auf Weiteres unsere Sozialsysteme plündern.
Die deutschfeindlichen Elemente im Freundeskreis „Alassa & Friends“ bejubelten die Tatsache, dass der Asylantrag des Afrikaners nunmehr entgegen sämtlicher Gesetze und Regelungen auf EU-Ebene doch in der BRD bearbeitet werden wird. Sie können sich leicht ausrechnen, dass der Asylbetrüger dem Steuerzahler mutmaßlich bis an sein Lebensende auf der Tasche liegen wird.
Asylbetrug als Riesenerfolg
„Das ist ein Riesenerfolg der großen bundesweiten Solidarität“, schrieben die Überfremdungsfanatiker des Freundeskreises. In einer Online-Petition forderten seinerzeit die Linksextremen die Rückholung des Straftäters in die BRD. Über 15.000 geistig Verwirrte schlossen sich diesem Aufruf an und zeigten damit klar, dass Recht und Gesetz für sie nichts weiter als Schall und Rauch sind.
Das stellten sie auch in der neuerlichen Meldung unter Beweis. „Diese Entscheidung ist auch wichtig für alle anderen Flüchtlinge, die in die unmenschlichen Verhältnisse nach Italien abgeschoben werden sollen“, schrieben die Inländerfeinde vom Freundeskreis. Wenn es nach dem Willen der Linksextremisten geht, soll Deutschland alle illegalen Einwanderer aus der gesamten EU aufnehmen. Scheinbar geht es in allen anderen Ländern nämlich unmenschlich zu










