Deutschen Politikern ist wirklich keine Aussage zu blöd, um vom eigenen Versagen abzulenken. Pandemie-Verbrecher Karl Lauterbach ist nun einer heißen Fährte auf der Spur. Es sei „sehr denkbar“, dass Russland hinter dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD stecke. Beweise – oder wenigstens Indizien – liefert er dafür keine.
von Manfred Ulex
Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Verschwörungstheorien zum Attentäter vom Christopher Street Day (CSD) in Berlin verbreitet. Lauterbach teilte am Dienstag auf X einen Beitrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders Phoenix, in dem der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Fiedler behauptet hatte, es gebe „eine heftige Auffälligkeit seit 2024“, wenn es um „Anschläge unmittelbar vor Wahlen“ gebe.
Es sei bekannt, dass Russland eine „hybride Kriegsführung“ gegen Deutschland betreibe. Lauterbach schrieb dazu: „Sehr denkbar, dass ausländische Kräfte hier einwirken. Der Kollege Fiedler hat Recht, dass unsere Dienste hier rechtlich besser aufgestellt werden müssen.“
Es ist in der Tat sehr auffällig, dass es unmittelbar vor Wahlen mehr Anschläge gibt. Sehr denkbar, dass ausländische Kräfte hier einwirken. Der Kollege Fiedler hat Recht, dass unsere Dienste hier rechtlich besser aufgestellt werden müssen. https://t.co/ThTEtLLJKD
— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) July 28, 2026
ereits zuvor hatte die Linkspartei-Politikerin Didem Aydurmus auf der Plattform Threads kurz nach dem Anschlag auf den CSD geschrieben, die Tat sei „nur ein weiterer Grund für ein AfD-Verbot“. Vor der AfD habe es „so einen Scheiß“ nicht gegeben. „Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben, damit die Faschos mehr Stimmen bekommen. AfD Verbot jetzt!“
Am späten Samstagabend war der behördlich bekannte islamistische Gefährder Abdul Ballout zunächst mit einem weißen Transporter in die CSD-Besuchermenge am Tiergarten gerast












