Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportarten angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray hierzulande ausverkauft. Der Countdown beginnt.
Man könnte diese Auflistung von Einzelbildern noch endlos fortführen. Sie alle ergeben ein bedrückendes Gesamtbild: Die Menschen da draußen haben offenkundig Angst. Und das nicht nur vor Einbrüchen und Raubüberfällen. Internetseiten wie »Migrantenschreck.ru« boomen. Instinktiv spüren viele Bürger, dass die glückliche Zeit von Wohlstand, Frieden und Freiheit von unseren Politikern skrupellos auf dem Altar größenwahnsinniger Ziele verspielt wurde.
Angeblich sind die Asylanten von heute die Fachkräfte von übermorgen – diese von Leitmedien verbreiteten Durchhalteparolen glauben immer weniger Menschen. Denn das, was die Bürger derzeit mit Asylbewerbern erleben, löst düstere Vorahnungen aus: Manche lernen Asylbewerber zunächst durch deren Forderungen kennen. Immer mehr durch Kriminalität.
Die Wahrheit lautet: Mit den vielen Asylbewerbern haben wir uns Kriminalität importiert. Islamische Dschihadisten, die unkontrolliert einreisten, planen mörderische Hausbesuche, vor denen auch deutsche Sicherheitsbehörden Angst haben. Das ist die eine Seite.
Die andere? Unsere Frauen haben heute Angst davor, Opfer der vielen sexuellen Übergriffe von jungen orientalischen Männern zu werden. Die Richter lassen sie oft mit möglichst milden Strafen wieder laufen. Einem Syrer, der in einem Düsseldorfer Schwimmbad eine 14-Jährige sexuell belästigte, sagte der Richter gerade einmal: »Frauen anfassen geht gar nicht.« Und Männer werden von Asylbewerbern überfallen und ausgeraubt. Die Meldungen sind so häufig, dass man den Überblick verliert.
Das einst so friedliche Deutschland wird jetzt rasend schnell zum flächendeckenden Brandherd. Ganz beso









