Dass Blutgerinnsel bei Impflingen entgegen medialer Behauptungen keine Seltenheit sind, bestätigt nun auch der erfahrene Arzt Dr. Charles Hoffe. Bei Untersuchungen stellte er fest, dass bei 62% seiner geimpften Patienten Gerinnungsstörungen auftraten.
von Thomas Müller
Blutgerinnsel sind eine “sehr seltene Nebenwirkung” der Covid-Vakzine – so schallt es aus allen öffentlichen Kanälen. Dass das Risiko der gefährlichen Gerinnungsstörungen gemeinhin stark unterschätzt wird, davor warnten mittlerweile mehrere Mediziner und Wissenschaftler. Gehör finden sie kaum. Anstatt etwa die Warnungen eines Professor Bhakdi zu beherzigen und entsprechende Untersuchungen durchzuführen, startete man medial lieber eine Schmierenkampagne gegen ihn. Mit Repressionen hat auch der kritische kanadische Arzt Dr. Charles Hoffe bereits Erfahrungen gemacht. Doch auch er bleibt standhaft und warnt vor den Risiken der Impfstoffe: Seine Erfahrungen im Praxisalltag zeigen, dass Gerinnungsstörungen bei Impflingen alles andere als selten sind.
Hoffe äußerte schon früh Kritik an den Impfstoffen, nachdem er schwerwiegende Nebenwirkungen bei Impflingen in seinem Umfeld beobachtet hatte. Daraufhin suspendierten die lokalen Behörden ihn von seiner Arbeit in der Notfallambulanz der städtischen Klinik.
In einem Interview mit der christlichen Aktivistin Laura Lynn Tyler Thompson führt der erfahrene Arzt aus, dass Blutgerinnsel bei Impflingen entgegen medialer Behauptungen keine Seltenheit sind: Untersuchungen der D-Dimere zeigten bei 62% seiner geimpften Patienten Gerinnungsstörungen auf. “Das bedeutet, dass die meisten Menschen Blutgerinnsel bekommen, von denen sie keine Ahnung haben, dass sie sie haben”, erörtert der Mediziner aus Lytton, British Colombia, und bestätigt damit direkt die Warnungen von Professor Such









