„Cannabisöl ist ein hochwirksames natürliches Krebsheilmittel“ – So lautet die Überschrift eines Artikels im Magazin Naturalnews. Und tatsächlich: Zahlreiche Menschen im Internet bestätigen, dass sie ihren Krebs erfolgreich mit Hilfe der in fast allen westlichen Staaten verbotenen Pflanze erfolgreich bekämpft haben.
Spätestens seit Mitte der 1970er Jahre ist die Wirkung von Cannabis auf Krebszellen bekannt, was bis heute durch zahlreiche Studien belegt wird. Doch wird Cannabis von der Pharmaindustrie noch immer nicht als Heilmittel gegen Krebs anerkannt und eher eine schädliche Wirkung der Pflanze propagiert, weshalb nur sehr wenige Menschen überhaupt jemals von einer heilenden Wirkung von Cannabis gehört haben. Im Gegenteil: In den Medien wird Cannabis verteufelt und schlecht geredet, um den THC-Rausch geht es aber eigentlich gar nicht, denn es gibt kaum nützlichere Pflanzen in der Natur. Die Pharmaindustrie hat – ähnlich wie beim Vitamin B17 in bitteren Aprikosenkernen – keinerlei Interesse an Cannabis als Alternative zu extrem teuren Krebsbehandlungsmethoden wie Chemotherapie und Bestrahlung, sind sich viele Naturheiler und freie Journalisten sicher.
Einigen Berichten zufolge wird die krebsheilende Wirkung von Cannabis seit 1974 durch die Pharmaindustrie und Regierungen unterdrückt. So finanzierte etwa im Jahr 1974 das NIH (National Institutes of Health) eine Studie des Medical College of Virginia, um zu beweisen, dass Cannabis das Immunsystem hemmt und Gehirnzellen zerstört. Angestoßen hatte dies die DEA (Drug Enforcement Agency) unter der Nixon-Regierung. Leider aber kamen die Forscher im Zuge der Untersuchung mit Laborratten zu einem völlig anderen Ergebnis: Sie entdeckten, dass Krebszellen durch das Cannabis zerstört wurden, gesunde Zellen jedoch unversehrt blieben. Dem Immunsystem wurde keinerlei Schaden zugefügt.
Bei Versuchen mit Labormäusen wurde festgestellt, dass der Einsatz von Cannabis das Leben um 36 Prozent verlängerte, meldete die Washington Post im Jahr 1974. Diese Testergebnisse erhielten jedoch nur geringe Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Die Verbreitung dieser Information stockte praktisch bis zum Zeitalter des Internets, erst dann wurde das Interesse der Öffe










