Hintergründe

Das Schattennetzwerk hinter dem „Zentrum für politische Schönheit“

Das Schattennetzwerk hinter dem „Zentrum für politische Schönheit“
Hinter dem „Zentrum für politische Schönheit“ steht ein verschlungenes Schattennetzwerk aus Firmen und Vereinen.

Das „Zentrum für politische Schönheit“ provoziert mit Störaktionen gegen AfD und CDU. Wie finanziert sich dieser als Kunstaktion getarnte linke Aktivismus? Recherchen bringen ein verschlungenes Vereins- und Firmennetz ans Licht, für das sich auch die Steuerbehörden interessieren könnten.

von Sebastian Thormann

Mit immer aggressiveren Methoden sorgt das selbst ernannte Künstlerkollektiv des „Zentrums für politische Schönheit“ seit Jahren für Aufmerksamkeit – und Empörung. Nach der Hetzjagd auf Apollo News-Reporter durch Anti-AfD-Demonstranten beim Parteitag in Erfurt verhöhnte es auf X die Angegriffenen. Mit oft geschmacklosen Aktionen, die sich ganz bewusst im Grenzbereich des Strafrechts aufhalten, provoziert die Gruppe schon seit langem.

Was als provokantes Kunstprojekt daherkommen soll, ist in Wirklichkeit plumpe linke Agitation mit klarer parteipolitischer Stoßrichtung. Besonders gern geht es gegen AfD und CDU. Bis weit in die politische Mitte hinein werden Faschisten ausgemacht und diskreditiert. Jede Regierung ohne linke Beteiligung soll in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden.

Man denke etwa an die „Gedenkstätte“ für den von einem Rechtsextremisten ermordeten hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die die Gruppe vor der CDU-Bund