Hintergründe

Milliardengeschäft: Wie sich die Asylindustrie auf Kosten der Steuerzahler die Taschen füllt

Milliardengeschäft: Wie sich die Asylindustrie auf Kosten der Steuerzahler die Taschen füllt

Die vorsätzlich herbeigeführte Masseneinwanderung ist ein Milliardengeschäft. Für die Aufnahme, Unterbringung, Versorgung und Integration von Hunderttausenden illegalen Migranten sind allein im Bundeshaushalt 21,6 Milliarden Euro für 2016 und 21,3 Milliarden im laufenden Jahr veranschlagt. Die Länder planen mit zusammengenommen 19,8 Milliarden Euro für 2016 und 15,6 Milliarden für 2017. Vor allem die sogenannten Wohlfahrtsverbände wie DRK, Caritas, Diakonie und AWO haben die “Ware Flüchtling” als neues Geschäftsmodell für sich entdeckt und bereichern sich hemmungslos auf Kosten der Allgemeinheit.

Abzüglich der Ausgleichszahlungen des Bundes zur Entlastung der Länder und Kommunen ergibt sich die stolze Summe von 62,2 Milliarden Euro für zwei Jahre. Die kumulierten Kosten werden für das nächste Jahrzehnt von einigen Wirtschaftsinstituten auf bis zu 55 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

Die tatsächlichen Asylkosten liegen noch höher. Die Ausgaben der Kommunen werden von den Ländern nicht vollständig übernommen. Rund 700.000 Asyl-Immigranten sind nach Abschluss ihrer Verfahren bereits im Hartz-IV-System gelandet; Hunderttausende werden noch folgen. Der Familiennachzug wird die Zahl der Transferempfänger zusätzlich hochtreiben. Folgekosten wie höherer Aufwand für Polizei, Justiz, Infrastruktur, Wohnungsbau und Verwaltung sind in der Rechnung noch gar nicht enthalten.

Die direkten Zahlungen an Asylbewerber sind nur ein kleiner Teil dieser Ausgaben. Der Löwenanteil geht an ein Netzwerk von Asylprofiteuren: Unterkunftsbetreiber, Sozialdienste, Betreuer, Caterer, Sicherheitspersonal, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Bauunternehmen, Handwerker, Lieferanten von Material und Einrichtung usw.  Das Geld, das den Bürgern dafür entzogen wird, fehlt an anderer Stelle. Von einem »Konjunktureffekt« kann also keine Rede sein. Vielero