Auf zu neuen Ufern und frischen Fettnäpfchen, so könnte man den ersten handfesten Skandal der Ex-Außenministerin Annalena Baerbock im fernen New York deuten. Als frisch gekürte Präsidentin der UN-Vollversammlung widersprach Baerbock einem arabischen Journalisten, der sie an ihre Aussagen über die Hamas im Oktober 2024 im Bundestag erinnerte.
von Günther Strauß
Die ehemalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat ihr Amt als neue Präsidentin der UN-Generalversammlung angetreten. Die 44-jährige Grünen-Politikerin vollzog mit der Hand über der Original-Charta der Vereinten Nationen ihren Eid zur Ernennung. Bei einer anschließenden Pressekonferenz außerhalb des großen Saales konfrontierte sie ein Journalist der arabischsprachigen Tageszeitung al-Quds mit von ihr getätigten Aussagen im Deutschen Bundestag am 10. Oktober 2024, im Rahmen einer Plenarsitzung zum “Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel”. Baerbock ermahnte den Journalisten daraufhin umgehend , sie “korrekt zitieren”.
Die Deutsche Welle berichtete zu diesem Tag in New York:
“Annalena Baerbock auf der großen Weltbühne.”
Ein ZDF–Beitrag fasst zusammen, dass “Baerbocks bunte Bilderwelt”, bezogen auf angekündigte regelmäßige Instagram-Kurzfilmchen, im Kontrast stehe “zur weit verbreiteten Krisenstimmung&










