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GEZ-Gebühren veruntreut: WDR kauft 600 Kunstwerke – Wert: Mehrere Millionen Euro

GEZ-Gebühren veruntreut: WDR kauft 600 Kunstwerke – Wert: Mehrere Millionen Euro
„Der Pate“ WDR Intendant Tom Buhrow

Jeden Tag neue, unglaubliche Geschichten aus dem Reich der GEZ-Rundfunk-Mafia! Der WDR hat die Einnahmen aus den üppigen Zwangsgebühren der Gebührenzahler dazu genutzt mehr als um 600 Kunstwerke zusammenzuraffen. Den Wert der Sammlung bezifferte der Pate des WDR, Tom Buhrow, mit etwa drei Millionen Euro. Darunter sollen Bilder von berühmten Malern wie Emil Nolde, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner und Oskar Kokoschka sein.

Eigentlich dienen die Rundfunkzwangsgebühren die nun „ARD ZDF Beitragsservice“ heißen der Finanzierung des Programms. So steht es zumindest im Rundfunkstaatsvertrag. Doch die Zwangsgelder sprudelten offenbar so gewaltig, dass einige Sender das Geld in Kunst steckten. Die Mitarbeiter sollen ihr Werk schließlich in angenehmen Ambiente verrichten.

So hat der WDR in den letzten Jahren auf Kosten des Gebührenzahlers eine stattliche Kunstsammlung von rund 600 Objekten zusammengesammelt. Es stellt sich natürlich die Frage, ob damit nicht das hart erarbeitete Geld der GEZwangszahler veruntreut wurde. Ist es Aufgabe einer ARD-Anstalt, in Kunst zu investieren? Unklar ist, ob andere Anstalten ebenfalls die Zwangsgelder verschwendeten um Kunstgegenstände zu erwerben. Da das Programm in den letzten Jahren immer schlechter wurde, ist jedoch stark davon auszugehen.

Der Westdeutsche Rundfunk will nun angesichts massiver Sparzwänge Kunstwerke aus seinem Bestand verkaufen. Eine Sprecherin des öffentlich-rechtlichen Senders sagte am Montag auf Anfrage, es werde geprüft, was möglichst schnell veräußert werden könne, um das Defizit zu verringern. „Eine der Überlegungen ist der Verkauf des WDR-Kunstfundus.“ Ein externer Experte nehme die Bewertung der knapp 600 Kunstwerke vor. „Derzeit sind wir im Entscheidungsprozess, welche Bilder wir in welcher Form auf den Markt bringen“, sagte Sprecherin Ingrid Schmitz nach einem Bericht der „Rheinischen Post“.

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