Hunderte ausreisepflichtige Ausländer wurden in Köln nicht abgeschoben. Zum Dank begehen sie schwerste Straftaten. Das ist kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis eines staatsfinanzierten Migrationssumpfes. Zeit, den Moloch trockenzulegen. Ein Kommentar.
von Michael Paulwitz
Gegen die Ausländerverwalter der Stadt Köln sieht selbst so mancher gestandene Clanchef wie ein Anfänger aus. Mit der Weigerung der städtischen Stellen, Amtshilfe von der Zentralen Ausländerbehörde Coesfeld bei der Beschaffung von Ersatzpapieren für die dringend gebotene Abschiebung von einigen hundert ausreisepflichtigen Migranten aus dem Westbalkan anzunehmen, war der Boden des Morasts im Kölner Abschiebeskandal nämlich noch lange nicht erreicht.
Rund jeder dritte der 471 Migranten auf der Coesfeld-Liste, stellte sich Medienberichten zufolge zwischenzeitlich heraus, ist in den letzten zwei Jahren straffällig geworden. Zusammen bringen es die 152 Fachkräfte, darunter rechtskräftig verurteilte Straftäter und Mitglieder einer zu zweifelhaftem Medienruhm gelangten Zigeuner-Großfamilie, auf stattliche 568 Straftaten
Das ist kein Betriebsunfall
Absurd, wie es im durchgeknallten deutschen Migrations-Hippiestaat nun mal zugeht, waren etliche dieser Zuwanderer, welche die Stadt Köln partout nicht hergeben wollte, nicht nur fürsorglich in „Bleiberechts“-Programmen untergebracht, sondern bezogen auch noch großzügig Geld aus den zwangsweise geleerten Taschen der Steuerzahler – wie jener mehrfach Vorbestrafte, dessen Sippe Monat für Monat rund 7.500 Euro Sozialhilfe kassiert haben soll.
Ein „schweres Behördenversagen“ also, wie CDU und FDP sich empören und mit großer Pose „Konsequenzen“ fordern, während das NRW-„Fluchtministerium“ scheinheilig irgendwelche „Untersuchungen“ anstellt? Wenn es nur das wäre. Der Kölner Abschiebeskandal ist nicht einfach bloß ein Betriebsunfall, auch wenn es der Kölsche Migrationsklüngel in diesem Fall besonders dreist und ungeniert getrieben haben mag.
Es geht nur ums Geld
Der Wahnsinn hat Methode und liegt im System. Der Schlüssel liegt in der fast schon entwaffnend ehrlichen Begründung, mit der die Stadt Köln die Amtshilfe der Coesfelder Abschiebe-Experten abgelehnt hatte: Man wolle doch lieber die Betroffenen dabei unterstützen, eine „dauerhafte Bleibeperspektive und Aufenthaltserlaubnis zu erlangen“. Und zwar „mithilfe von Sozialpädagog*innen“.
Das nämlich ist des Pudels Kern. Es geht der Migrationsmafia aus Bürokraten, Politikern und allerlei staatsfinanzierten „Nicht“-Regierungsorganisationen gar nicht um die Schicksale irgendwelcher illegal dahergekommenen Zuwanderer. Die sind ihnen genauso herzlich egal wie die eigenen Bürger, die das Migrationsgeschäft ungefragt finanzieren müssen und dafür vermüllte Stadtviertel, unbetretbare Straßen, explodierende Kriminalität und Schießereien am Rhein bekommen.
Den Sumpf austrocknen
Den Abschiebesaboteuren geht es nur um eines: Den „Sozialpädagog*innen“ und all den anderen Profiteuren der Geldmaschine Massenmigration ihre Betreuungsobjekte und ihre überflüssigen Jobs samt den damit verbundenen Finanzströmen zu bewahren.
Die einzig sinnvolle Konsequenz aus dem Kölner Abschiebedesaster und all den anderen bekannten und unbekannten Skandalen wäre demnach, den Sumpf der Migrationsmafia trockenzulegen, indem man ihr rigoros den Geldhahn zudreht. Die etablierten schwarz-rot-grün-gelben Frösche, die diesen Sumpf über all die Jahre hinweg angelegt und bewässert haben, darf man dabei allerdings am allerwenigsten fragen.

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