Wer Silvester 2020 dachte, schlimmer kann es nicht mehr werden und auf ein besseres Jahr 2021 gehofft hatte, der wurde nahezu täglich eines Besseren belehrt. In geradezu dystopischerweise haben die politisch-medialen Eliten des Landes absurdeste Forderungen und Maßnahmen durchgesetzt, die noch kurze Zeit vorher als »Verschwörungstheorie« diffamiert wurden. 2022 geht es um nichts Geringeres als die Freiheit oder für immer unter der Corona-Diktatur zu leben.
von Stefan Schubert
Im politischen Berlin und ihren gleichgeschalteten Medien ist mittlerweile die nackte Panik ausgebrochen. Die Freiheits-Demonstrationen haben im gesamten Land so einen rasanten Zuspruch erfahren, dass polizeiliche Maßnahmen allein wegen der schieren Masse der Demonstranten ins Leere laufen. Selbst in Bayern, wo Söder wirkt, als ob er seine Niederlage gegen Armin Laschet und den verheerenden Wahlniederlagen der CSU in einem totalitären Rausch zu kompensieren versucht, lassen sich immer mehr Bürger nicht mehr einschüchtern. In der Landeshauptstadt wurde das ganze Arsenal totalitärer Maßnahmen abgefeuert, doch die »verbotene« Demonstration am 29. Dezember wurde trotzdem oder trotz diesem Agieren ein großer Erfolg:
Demonstrationsverbote, die Ankündigung von 1000 Polizisten und eine harte Hand gegen Demonstranten, aberwitzige Bußgeldandrohungen von bis zu 3.000 Euro und ein ständig kreisender Polizeihubschrauber über München haben den Souverän des Landes nicht davon abgehalten, für die Freiheit auf die Straße zu gehen. Nach offiziellen Zahlen beteiligten sich bis zu 5.000 Bürger, also in der Realität bis zu 10.000 Demonstranten.
Der Staatsfunk und die Mainstream-Medien scheinen hingegen ihre Hauptaufgabe weiterhin darin zu sehen, ausschließlich Regierungspropaganda zu verbreiten und jegliche Regierungskritik und Kritik an den Corona-Zwangsmaßnahmen als rechtsextrem zu diffamieren.
In seiner ohnmächtigen Wut wirkt ein Herr Söder immer wirrer, am liebsten würde er wahrscheinlich das ganze »Neuland« Internet abschalten, um den Bürger das Organisieren von Demonstrationen zu erschweren – so trifft seine Wut nu











