In Ungarn verdichten sich die Hinweise, dass Hammerbanden-Terrorist Simeon Ravi Trux alias „Maja“ die Höchststrafe erhält und lebenslänglich ins Gefängnis muss – ohne Aussicht jemals wieder in Freiheit zu gelangen.
von Dirk Schmitz
Der Prozess gegen „Maja T.“, eigentlich Simeon Ravi Trux, vor dem Budapester Gerichtshof wird fortgesetzt. Die brisante Enthüllung dabei: Der Linksextremist, Antifa-Schläger und Gewohnheitsverbrecher mit langem Vorstrafenregister war am brutalen “Thor-Steinar”-Überfall 2022 in Erfurt beteiligt. Seine Opfer wurde teils schwerst verletzt. Wir erinnern uns: Moralisch endverwahrloste linksgrüne Politiker zeigten Mitgefühl für diesen Widerling und pilgerten zu ihm ins ungarische Gefängnis, um bei der eigenen linksradikalen Klientel zu punkten und an der Märtyrererzählung des im ungarischen transfeindlichen Folterknasts darbenden Delinquenten mitzustricken.
Im Juni und September 2025 waren gleich mehrere Verhandlungstage im Prozess gegen den in der Zwischenzeit zu “Maja” konvertierten Deutschen unbestimmten Geschlechts angesetzt. Trux wird vorgeworfen, an der Menschenjagd der Antifa vom Februar 2023 in Ungarns Hauptstadt beteiligt gewesen zu sein. Die Antifa gab vor, es im Umfeld des Gedenkens am sogenannten „Tag der Ehre“ auf „Nazis“(genauer: wen man willkürlich dafür hält) abgesehen zu haben. In Gruppen von acht bis zehn Mann verfolgte man die rein nach ihrem Äußeren ausgewählten Opfer und überfiel diese heimtückisch, unter Einsatz von Totschlägern, mit gez










