Eine Frau mit Eiern: Marla-Svenja Liebich foppt die woke Republik – und flüchtet vom Narrenschiff. Eine neue Stufe provokanter Polit-Performance – die sie schon als Mann filmreif inszenierte.
von Michael Brück
Alle warteten auf das große Finale der Liebich-Show, die Hauptprotagonistin aber fehlte überraschend. Und doch konnte man am 29. August vor den Toren des Chemnitzer Frauengefängnis den Höhepunkt einer filmreifen Aufführung beobachten, die den BRD-Wokismus in seinen Grundfesten erschüttert. Das noch zu Ampel-Zeiten angerührte Selbstbestimmungsgesetz, mit dem man sein Geschlecht wie die Unterwäsche wechseln kann, wurde vor den Augen des ganzen Landes der Lächerlichkeit preisgegeben – selbst die internationale Öffentlichkeit griff die beispiellose Farce auf.

Die Ouvertüre
Marla-Svenja Liebich stieg in diesem Spätsommer zum Staatsfeind Nr. 1 auf. Doch










