Es ist noch gar nicht so lange her, da galten Facebook und Twitter noch als Hort der relativ freien Meinungsäußerung – mit all seinen Schattenseiten. Anfang vergangenen Jahres änderte sich das schlagartig. Was mit der vereinzelten Löschung einiger weniger Beiträge und Kommentare begann, entwickelte sich rasch zur größten Zensurmaßnahme in der Geschichte des Internets. Inzwischen dürfte klar sein, dass der propagierte “Kampf gegen Hass und Hetzte” lediglich als Vorwand dient, um einen umfassenden Spitzel- und Überwachungsapparat zu installieren. Zensur um jeden Preis. Das scheint die Devise zu sein. Auch wenn man sich dafür als willfähriger Terror-Helfer verdingen muss…
In den letzten Jahren haben große soziale Netzwerke und andere Online-Unternehmen versucht, Inhalte, die als islam- oder muslimkritisch interpretiert werden könnten, einzuschränken oder sogar zu kriminalisieren, selbst wenn das Material nur Worte und Taten radikaler Islamisten aufdeckt.
Der kürzliche Versuch der digitalen Zahlungsplattform PayPal, zwei konservativen Organisationen – Jihad Watch und der American Freedom Defense Initiative – zu verbieten, den Service weiterhin als Spendenkonto zu nutzen, ist ein perfektes Beispiel dafür. Obwohl PayPal das Verbot rückgängig gemacht hat, war sein erster Schritt Teil eines anhaltenden Krieges gegen die freie Meinungsäußerung von Konterjihadisten — denjenigen, die Ideologie, Ziele, Taktiken und Strategien islamischer Hegemonialisten aufdecken und versuchen, die islamische hegemoniale globale Agenda zu besiegen oder zumindest abzuwehren.
Beispiele für eine solche Zensur gibt es viele. Im Oktober 2016 verkündete zum Beispiel die “PragerU” des konservativen Radiomoderators und Autors Dennis Prager – die fünfminütige Clips produziert, die von führenden Experten aus Wirtschaft, Politik, Kultur u









