Seitdem die komatöse Schleusenwärterin Angela Merkel das Land für Millionen Menschen aus den ärmeren Regionen dieser Welt geöffnet hat, stehen die deutschen Sozialsysteme vor dem finanziellen Kollaps. Laut aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bezogen Ende Juni 1.997.519 Ausländer Sozialleistungen in Deutschland, 406.570 Personen (+25,6 Prozent) mehr als zur Jahresmitte 2016.
Darunter befinden sich rund 1,49 Millionen Erwerbsfähige, deren Zahl um 20 Prozent zunahm, und mehr als 507.292 Nicht-Erwerbsfähige, deren Wert um fast 45 Prozent anstieg. Mit 564.277 Personen, stammt ein Viertel aller Hartz-IV-Bezieher aus Syrien.
Im Juli diesen Jahres hat eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit ergeben, dass jeder zweite Arbeitslose in Westdeutschland einen Einwanderungshintergrund hat. Den höchsten Wert der für 2016 ermittelten Zahlen erreichte Hessen mit 57,7 Prozent. Dahinter folgen Baden-Württemberg mit 56,2 und Hamburg mit 55,7 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern haben 12,3 Prozent der Arbeitslosen einen Einwanderungshintergrund, in Thüringen 14,7 und in Sachsen-Anhalt 14,7 Prozent.
Die Kosten für die politisch verordnete Willkommenskultur sind gigantisch. Rechnet man kulant und legt lediglich den durchschnittlichen Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende in Höhe von aktuell 754 Euro zugrunde, kosten die knapp 2 Millionen ausländischen Leistungsempfänger den deutschen Steuerzahler mindestens 18 Milliarden Euro pro Jahr.
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