Deutschland

10-Jährige sexuell missbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis

10-Jährige sexuell missbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis
Der Angeklagte Chalid M. neben seinem Verteidiger im Gerichtssaal in Tübingen

Straftaten von Illegalen sind mittlerweile an der Tagesordnung und für manche kaum noch erwähnenswert. Manche Fälle sind jedoch so unglaublich, dass selbst hartgesottenen Lesern die Spucke wegbleibt. Serienstraftäter werden heute in der BRD noch mit Aufenthaltstiteln belohnt. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst!

von Günther Strauß

Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Pass nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, dass der heute 37-Jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird.

Im September 2014 stiehlt der Asylforderer ein paar Kopfhörer in einem Kaufhaus und begeht damit seine zweite aktenkundige Straftat. Nummer drei folgt auf dem Fuße, wieder ein Diebstahl. Diesmal lässt die Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung zwei MP3-Player und ein Haarschneideset mitgehen. In seiner Freizeit pöbelt der Ausländer gern fremde Menschen an, gern auch mal in Restaurants und verhält sich selbst gegenüber der Polizei außerordentlich aggressiv.

Ende 2014 greift er ein 16-jähriges Mädchen an, welches mit dem F