Deutschland

Staatsaffäre Anis Amri: Operation »Opalgrün« – Was geschah am Breitscheidplatz?

Staatsaffäre Anis Amri: Operation »Opalgrün« – Was geschah am Breitscheidplatz?
Verschlusssache Anis Amri: Der Anschlag am Berliner Breitscheidplatz entwickelt sich zur Staatsaffäre

Am 19. Dezember 2016 raste ein gekaperter Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche und tötete dabei zwölf Menschen. Die genauen Hintergründe sind bis heute unklar. Doch was anfänglich noch nach eklatanten Behördenversagen aussah, entpuppt sich inzwischen als handfeste Staatsaffäre. Denn neue Erkenntnisse legen nicht nur Anis Amris Unterstützerumfeld im Berliner Clan-Milieu offen, sondern lassen darüber hinaus auch den Schluss zu, dass der Terroranschlag gänzlich hätte verhindert werden können. Mussten am Berliner Breitscheidplatz womöglich ein Dutzend Menschen sterben, weil Verfassungsschutz und Bundesregierung dies wollten?

von Stefan Schubert

Während die Bevölkerung mit tagtäglichen Schreckensmeldungen über eine neue Coronavirus-Mutation, aktuell wird die indische Variante von Politik und Medien favorisiert, ruhig und eingeschüchtert gehalten wird, gerät die Zerstörung der inneren Sicherheit aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Nur die aktuelle Großrazzia gegen arabische Clans hat es noch in die Nachrichtensendungen des Staatsfunks geschafft. Doch Hintergrundberichte über die Kausalitäten zwischen einer unkontrollierten Masseneinwanderung aus muslimischen Herkunftsstaaten, steigender Kriminalität und einer Vermischung von Araber-Clans und dem islamistischen Terrormilieu werden weiterhin verhindert. Mit einer brisanten Enthüllung hat der Autor in seinem aktuellen Buch Der Bürgerkrieg kommt! diese Schweigespirale durchbrochen.

Seit Jahren verheimlichen Sicherheitsbehörden und Politik das Geheimdossier »Opalgrün« vor der Bevölkerung. Zufällig und nur widerwillig sickerten aus dem Amri-Bundestagsuntersuchungsausschuss Anfang 2021 scheibchenweise Informationen durch. Diese Hintergründe sind extrem brisant und weisen auf eine explosive Verschlechterung der Sicherheitslage hin. Nach Berichten aus Geheimdienstkreisen ging Amris Zusammenarbeit mit kriminellen Araber-Clans weit über den aktenkundigen Drogenhandel hinaus. Nach neuesten Erkenntnissen hat ein Clan nicht nur den islamistischen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz finanziert, sondern auch Amris Flucht aus Berlin organisiert.

Wie geschildert, sind in den deutschen No-go-Areas die hierzulande herrschenden Missstände wie unter einem Brennglas sichtbar. Eine gescheiterte Generation von Migranten und Einwanderern wendet sich gegen den Staat und dessen Bevölkerung, die sie verantwortlich für ihr eigenes Versagen im Schul- oder Berufsleben macht. Wie es der Islamwissenschaftler und Migrationsforscher Ralph Ghadban klar gezeigt hat, wird diese Situation durch den islamischen Hintergrund der Araber-Clans