Das Jahr 2015 endete nicht gut und das Jahr 2016 fing grausam an. Wir alle erinnern uns noch an die massenhaften sexuellen Übergriffe von Merkels Fachkräften an deutschen Frauen. Neben dem prominentesten Schauplatz in Köln kam es vor einem Jahr auch in anderen deutschen Städten zu Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen deutscher Frauen.
Damit sich dies nicht wiederholt, sollten allein in Köln 1.500 Polizisten für Sicherheit sorgen, anstatt den Silvesterabend bei ihrer Familie verbringen zu können. Dazu kamen 600 Einsatzkräfte des städtischen Ordnungsdienstes sowie Einheiten der Bundespolizei. Was an den deutschen Grenzen offenbar nicht funktioniert, soll dafür in den Städten zu Silvester umso besser klappen. In Berlin waren 1.700 und in Hamburg 530 Polizisten im Einsatz. Angesichts dieser Zahlen kommt die Frage auf, ob überhaupt ein Ordnungshüter zu Silvester bei seiner Familie sein konnte.
Und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Allein in Köln wurden mehr als 1.000 Personenkontrollen durchgeführt – und diese nicht an Deutschen. Der Kölner Polizeipräsident Mathies sagte: „Am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.“ Gegenüber dem Focus äußerte Mathies außerdem, dass man auf der Domplatte in Köln bereits um 20 Uhr die selbe Situation wie 2015 hatte —











