Deutschland

Aufgedeckt: „Fridays for Future“-Proteste weder zufällig noch spontan – sondern fremdgesteuert

Aufgedeckt: „Fridays for Future“-Proteste weder zufällig noch spontan – sondern fremdgesteuert
„Fridays for Future“-Anhänger beim Verbreiten des Märchens vom menschgemachten Klimawandel

Die angeblich super spontanen und unabhängigen Klima-Demonstrationen von Schülern am Freitag sind in Wahrheit nicht ganz so spontan und unabhängig wie man bisher dachte. Denn hinter „Fridays for Future“ stecken hierzulande nicht etwa ein paar harmlose Schüler, sondern eine dubiose Stiftung namens “Plant for the Planet”, die nicht nur unerkannt im Hintergrund die Fäden zieht, sondern über ihren Vorsitzenden auch fest mit dem “Club of Rome” und damit mit der größten Denkfabrik der Neuen Weltordnung verwoben ist.

von Chris Heller

In den Potsdamer Neuesten Nachrichten beschrieb eine Schülerin “Fridays for future” als eine „Bewegung, die nur uns gehört“. Entstanden ist sie aus dem Nichts, innerhalb kürzester Zeit hat sie eine unglaubliche Medienpräsenz erreicht, unzählige Journalisten und Spitzenpolitiker überschlagen sich vor lauter Begeisterung. Unabhängig und an keine Organisation gebunden sei diese Bewegung, so das allgemein vermittelte Narrativ. In der Eigendarstellung von “Fridays for future” heißt es entsprechend:

„Wir sind eine Bewegung von jungen Menschen, die aus eigenem Interesse heraus die Aktion “Fridays For future” in Deutschland umsetzen und verbreiten. Dabei sind wir keineswegs an Parteien oder andere Organisationen gebunden.“

Doch dieses Narrativ einer unabhängigen, organisations-ungebundenen Bewegung ist falsch. Mehr noch: Es handelt sich dabei um glatte Lüge! Denn “Fridays for future” ist