Deutschland

Berlin: Richter im Vollrausch und glückliche Vergewaltiger

Berlin: Richter im Vollrausch und glückliche Vergewaltiger
Vergewaltiger wieder frei: Im vergangenen Juni wurde Mahmood D. (28) wegen Vergewaltigung zu 7 Jahren Haft verurteilt.

Der Moloch Berlin ist berühmt und berüchtigt. Doch für das, was sich seit geraumer Zeit innerhalb der Hauptstadt-Justiz abspielt, lassen sich nur noch schwerlich Worte finden. Deutschland hat fertig!

von Hans S. Mundi

Floskeln wie „kannste dir nicht ausdenken“ oder „unfassbar“ (das inzwischen am häufigsten gebrauchte Attribut, wenn sich Deutsche über den kaputten Alltag hierzulande oder Ausländer aus staunender Ferne über Deutschland unterhalten) versuchen, das neue Normal in dieser Gesellschaft zu beschreiben, welches jedoch sowas von unnormal ist, das es regelrecht quitscht und knirscht und kracht. Ein bekennender Woke-Fan als charakter- und niveauloser Bürgermeistersimulant und noch dazu von der CDU? In Berlin nichts Ungewöhnliches. Dieser traurige Held, Kai Wegner auf Abwegen, tanzt im im abendländischen Untergangsszenario hoch auf dem CSD-Triebwagen imaginär neben männlichen Fetischextremisten mit Hundemasken im Tennisröckchen, während in der Hauptstadt des Elends zuerst tagelang der Strom für ganze Stadtteile ausfällt und einen Monat später Hals- und Genickbruch auf spiegelglatten Hauptstadtstaßen herrschen, weil Wegners politische Partner den Bürger aus ökosozialistischem Sadismus das Streusalz vorenthalten.

Und während sich eine steuerfinanzierte NGO-Antifanten-Schurkenbande grinsend die linkskriminellen Fäuste reibt, der Wahnsinn der politisch Bekloppten ungehemmt regiert und jeder sich (in Wahrheit kaum noch) wundert, warum es alles immer schlechter und schlimmer kommt: Da geben die Verantwortlichen aller drei Staatsgewalten im Land des nunmehr unbegrenzten politischen Schwachsinns Vollgas – egal ob hybrid, teuerstromig oder auf dem ökolinksversifften Lastenrad, dem peinlichsten, Berlin jedoch rundum würdigen Gefährt des Universums. Denn prompt folgt schon der nächste, noch bizarrere Knaller im absurden Staatstheater der Kapitale dieses zerfallenden Landes. Denn nicht nur in Berlin tanzen die Kriminellen jauchzend, prustend und grölend auf den Tischen. Staat? Justiz? Gesetze? Forget it! Hier kann inzwischen jeder machen, was er will – vor allem dann, wenn er entweder keine deutsche Staatsbürgerschaft hat hat oder eine frische Einbürgerungsurkunde, die ihn als Neu-, nicht Altbürger ausweist  und/oder wenn er irgendwie kartelllinks unterwegs ist.

Starker Tobak selbst für Hier-schon-länger-Verärgerte

Die Berliner Justiz, nur noch gegen rechte, konservative, nichtwoke alten weiße Biodeutschen der auslaufenden indigenen Restpopulation Härte zeigt, rollt der Anarchie den roten Teppich aus, wie diese Woche ein neuer skandalöser Fall aus der Hauptstadt zeigte: Ein “mutmaßlich suchtkranker Richter“ (so das Nachrichtenportal „n-tv“ verschämt), hat nämlich “einem hochgefährlichen Straftäter versehentlich die Freiheit geschenkt. Die Justiz zuckt die Achseln: Shit happens, aber niemand trägt Verantwortung.“ Überflüssig zu erwähnen, dass von “taz“ bis zur „Südddeutschen Zeitung“ die linkskonformen Service-Medien des linksbunten Chaos zu dem Fall schwiegen; es war der “Tagesspiegel”, der zuerst über den Skandal berichtete. Und auf “n-tv” redet Hendrik Wieduwillt in einem deftigen Kommentar Tacheles. In der Tat; das neuste Ding aus Wegners Neu-Kalkutta ist schon echt hammerhart – auch wenn man als Hier-schon-länger-Verärgerter ja so manchen starken Tobak gewohnt ist; denn im Shithole an der Spree, dieser Hochburg der bullshittigen Political Correctness, kommen für alle Sich-noch-immer-hier-Aufhaltenden die Einschläge immer näher, wird der Alltag immer gefährlicher, ist das gesellschaftliche Leben außer Rand und Band.

Die leidigen Nachrichten vom Tage gleichen Elendsbulletin und beinhalten ständige Fälle von Mord und Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigungen, Messerattacken, Clan-Verbrechen, neuesten Banküberfälle und enden meist auf “…konnten die Täter noch nicht ermittelt werden“. Eigentlich müsste es treffender heißen: “…sind die dafür verantwortlichen Politiker auf der Flucht“, doch dann wären wir ja ein normales Land – und das sind wir leider schon lange nicht mehr. Mehr noch als im Rest der kaputten Republik herrscht in der Linkskloake Berlin die „gut organisierte Verantwortungslosigkeit“, wie nun selbst weniger rechtskonservative Medien anmerken müssen – weil sich die postmerkelianische Müllrepublik mit ihrem geistigen, gesellschaftlichen, real existierenden Totalschaden kaum noch camouflieren kann. Wieduwillt prangert Berlin in persönlicher Anredeform an: “Schon wieder ist bei etwas ordentlich schief gegangen und niemand will es gewesen sein. Manchmal bin ich einfach froh, dass Du keine Bohrinseln betreibst.” Adressiert wird hier vor allem Wegners Katastrophensenat.

Systematisches Versagen

Dass die Berliner Fremdschäm-Justiz eine Fristsache von solcher Tragweite und mit derart brisanten Folgen für die Öffentlichkeit dermaßen verschlampt und links liegen lässt, dass ein hochgefährlicher und verurteilter afghanischer Mehrfach-Straftäter in die Freiheit entlassen wird, ist mehr als nur eine Panne; es ist ein systemisches Versagen im Linksstaat, das in diesem Fall potentiell tödlich sein könnte: Denn da Mahmood D. seiner Ex-Partnerin Rache geschworen hat, ist die Frau nun irgendwo in Sicherheit, auch wenn sie von Polizeibeamten “beschützt” wird. Kolumnist Wieduwillt zeigt sich fassungslos – was für ein Brandmauer-Medium wie “n-tv” (das bei jeder Gelegenheit “gegen rechts“ stänkert und giftet und die regierenden Kartell-Obristen ansonsten doch lieber verteidigt) doch eher ungewöhnlich erscheint.

Man achte auf den Tonfall: “Die für die Berliner Justiz zuständige Pressestelle des Kammergerichts kümmert sich liebevoll – allerdings vor allem um die eigene Reputation. Sie legt großen Wert auf die Feststellung, dass es sich um einen ‚absoluten Einzelfall‘ handele, ‚menschliches‘ Versagen. Rückschlüsse auf die Justiz ließe dieser nicht zu – eine recht autoritäre Ansage, denn ob der Fall Rückschlüsse auf die Justiz zulässt, fragt man wohl als Letztes die Justiz.”

Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!

Zu einer möglichen Suchterkrankung des Richters will Wegners Siff-Senat nichts verlautbaren lassen und bestätigte daher ausdrücklich nicht den “Tagesspiegel”-Bericht, der als erster auf die mutmaßliche Drogenabhängigkeit hinwies. Es äußert sich einfach mal wieder überhaupt nicht dazu. Kein Dementi, nichts. Herr Wegner möchte wohl nicht schon wieder beim Tennisspielen gestört werden. Wieduwillt berichtet von einer erhellenden Erfahrungen mit Wegners Senatskanzlei: Auf “n-tv”-Nachfrage, „wie sich das mutmaßliche Opfer fühlen soll, wird die Pressestelle ungehalten und will das Gespräch beenden – vorher kündigt sie mir allerdings an, sie werde meine Berichterstattung im Auge behalten.“ Hier spricht der abgrundtief verkommene Brandmauer-Dreckstaat… bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!

Das Vertrauen in die deutsche Justiz befindet sich im freien Fall, sagen nun immer mehr Medien – wenn auch zumeist unter Ausblendung oder Beschönigung der skandalösen Ursachen für diesen verheerenden Befund. Nur noch 69 Prozent der Menschen vertrauen dem Rechtsstaat, ein Drittel tut dies nicht mehr, und weit unter 40 Prozent glauben noch, ihre Probleme könnten vor Gericht gelöst werden, wie erst kürzlich eine Studie des Rechtsschutzversicherers ARAG zeigte. All das nützt der immer wehr- und schutzloseren Bevölkerung kein bisschen – und ist auch absolut gar keine Hilfe für das neueste Berliner Justizopfer, die Ex-Partnerin des gewalttätigen, mehrfachkriminellen afghanischen Serientäters Mahmood D., ebenso wenig wie für alle anderen Gewaltopfer. Wieduwillts Fazit: Die „Berliner Justiz führt sich derzeit so auf, als ginge ihr eigener Skandal sie nichts an.“ Die “Veränderung” im Land von Merkel bis Merz – sie wirkt!

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