Deutschland

Proteste gegen Corona-Diktatur: Staatsmacht und Medien drohen mit Gewaltexzess

Proteste gegen Corona-Diktatur: Staatsmacht und Medien drohen mit Gewaltexzess
In bester Stasi-Manier: Lässt die Bundesregierung schon bald friedliche Bürger zusammenknüppeln?

Die Lage in Deutschland ist explosiv. Obwohl Zehntausende Bürger am Wochenende für ihre Grundrechte und die Wiedererlangung ihrer Freiheiten auf die Straße gingen, beschloss die Politik hinter verschlossenen Türen weitere schwerwiegende Maßnahmen und eine Verlängerung des Lockdowns. Die Mainstream-Medien agieren mit ihrer Berichterstattung auch in der Corona-Krise wie der verlängerte Arm der Lockdown-Regierung und fordern sogar ein gewalttätiges Vorgehen der Staatsmacht gegen friedliche Bürger.

von Stefan Schubert

In ganz Europa ist an diesem Wochenende die Bevölkerung auf die Straße gegangen und hat eindringlich ihre Grundrechte und Freiheiten zurückgefordert. Besonders große Demonstrationen fanden in der Schweiz, Großbritannien, Kroatien und Schweden statt. Doch in Kassel mit der offiziellen Teilnehmerzahl von 20.000 Teilnehmern gab es den größten Protest. Und wenn staatliche Stellen die Teilnehmeranzahl einer regierungskritischen Demonstration verkünden, dann sind diese Zahlen mit höchster Vorsicht zu genießen. Das war in der Stasi-SED-DDR-Diktatur so und verhält sich auch im Merkel-Deutschland nicht anders. Musste der DDR-Staatsapparat anschließend noch selbst eine Diffamierungskampagne gegen die Demonstranten initiieren, so wird diese mediale Drecksarbeit, »im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat« (Zitat Frank-Walter Steinmeier), von den Mainstream-Medien übernommen. Der Tagesspiegel schreibt beispielsweise:

»Coronaleugner sorgen für Chaos in Kassel: Der Staat muss gegen die ›Querdenker‹ endlich Härte zeigen. Die Szene der Coronaleugner agiert immer dreister. Die Polizei war nicht nur beim Auflauf in Kassel überfordert. Wie lange noch? Keine überregionale Polizei-Strategie, offenbar kaum nachrichtendienstliche Aufklärung vor den Demonstrationen, keine systematische Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Wie lange noch?«

Linke Journalisten fordern polizeiliche Härte gegen oppositionelle Bürger und eine systematische Bespitzelung durch Geheimdienste. Erich Mielke wäre sicherlich über diese schreibenden Genossen begeistert. Die Artikel zu Kassel ähneln sich in frappierender Weise, egal ob beim Staatsfernsehen von ARD und ZDF oder beim Spiegel bis hin zur Welt, der Inhalt ist überwiegend identisch, aber wehe, man schreibt etwas über gleichgeschaltete Medien, dann kommen sogleich die selbsternannten Faktenchecker aus ihrer steueralimentierten Blase hervorgekrochen.

Polizeitaktik – das neue Betätigungsfeld von Haltungsjournalisten

Neuerdings fühlen sich diese »Journalisten« dazu berufen, bestens ausgebildeten Polizeieinsatzleitern zu diktieren, was die richtige, sprich härteste, Polizeitaktik gegen die Querdenker sei und wie diese Taktik am besten durchzusetzen sei. Man kommt aus dem Kopfschütteln wegen dieser realitätsverleugnenden journalistischen Blase gar nicht mehr heraus. Gibt es in deren redaktionellem oder persönlichem Umfeld denn niemand mehr, der die Haltungsjournalisten darauf aufmerksam macht, wie lächerlich sie geworden sind? Mediale Aktivisten und Aktivistinnen, die gestern noch hinter jeder Ausweiskontrolle eines