In seiner Dresdner Rede übte Björn Höcke völlig zu Recht Kritik am deutschen Schuldkult. Keine sieben Tage später beugte er sich dem Druck seiner eigenen Partei und ruderte um 180 Grad zurück. Mit tatkräftiger Unterstützung staatlich kontrollierter Systemmedien, würgte die AfD-Führung um Pretzell und Petry, die längst überfällige Debatte zum Thema ab. Mit seinem Widerruf leistet der Thüringer AfD-Landeschef nun jenen Schuldkult Vorschub, den er ursprünglich eigentlich in Frage stellte. Der Fall Björn Höcke hat nicht nur die tiefe Spaltung innerhalb der AfD zu Tage gefördert, sondern auch die Machenschaften der gut vernetzten und global agierenden Israel-Lobby, die offenbar auch hierzulande das Führungspersonal aller Parteien fest im Griff hat. Warum das so ist, erklärt Emil Schiller in diesem Hintergrundartikel.
von Emil Schiller
„Verloren ist ein Krieg erst dann, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprozess unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür ist, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht der Sieger in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ‚moralischen Kategorien’ der Kriegspropaganda der Sieger in das Bewusstsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung wirklich als gelung









