Deutschland

Anschläge vorprogrammiert: Deutsche Bahn beschäftigt Islamisten im Sicherheitsdienst

Anschläge vorprogrammiert: Deutsche Bahn beschäftigt Islamisten im Sicherheitsdienst
Nimmt die Bahn islamistische Anschläge billigend in Kauf?

Während die Gefahr islamistischer Terroranschläge immer weiter anwächst, hat die Deutsche Bahn nichts Besseres zu tun, als radikale Islamisten im Sicherheitsdienst anzustellen.

von Chris Heller

Bereits vor einigen Jahren recherchierte der investigative Journalist Irfan Peci für eine Dokumentation über Islamisten im Sicherheitsbereich. Jetzt begab er sich erneut auf Spurensuche, um herauszufinden, ob das Bewusstsein für die Sensibilität des Sicherheitsbereichs inzwischen gewachsen ist. Dabei konnte er ebenso einen Islamisten wie auch ein Mitglied der Grauen Wölfe ausfindig machen. Beide sind Sicherheitsmänner bei der Deutschen Bahn.

„Bahnhöfe beliebtes Anschlagsziel“

Irfan Peci warnt vor den Gefahren, die durch unreflektierte Personalentscheidungen in sensiblen Bereichen bestehen. So würden die Sicherheitskräfte, die mit Waffen wie Pfeffersprays und einem Schlagstock ausgerüstet sind, eng mit der Polizei kooperieren. Peci weiß wie kaum ein anderer um die Gefahren die vom Islamismus ausgehen, zumal er selbst früher Islamist in einer Al-Qaida-Organisation war. So erklärt er: „Bahnhöfe sind ein sehr sensibler Bereich und können ein beliebtes Anschlagsziel darstellen.“

Der Graue Wolf Muhammed

Peci hat etliche Beweise gesammelt die zeigen, dass die beiden Sicherheitsmitarbeiter tief in ihren extremistischen Strukturen stecken. So ist einer der DB-Mitarbeiter, der sich im Internet „Muhammed Habib“ nennt, auf dutzenden Fotos mit verbotenem Wolfsgruß zu sehen.

Muhammed Habib
Muhammed Habib

Auch seine Aktivitäten in einem Vereinshaus der Grauen Wölfe hat Peci dokumentiert: