Deutschland

Deutschenfeindlichkeit und Hass auf Einheimische nehmen rasant zu

Deutschenfeindlichkeit und Hass auf indigene Einheimische nehmen rasant zu
Martin Hess: Der AfD-Bundestagsabgeordnete fordert ein Durchgreifen des Staates

Glaubt man den Grünen, gibt es keine rassistische Gewalt gegen Deutsche. Zahlen der Bundesregierung, die der Redaktion vorliegen, beweisen das Gegenteil. Die Täter werden dabei immer brutaler. Laut dem AfD-Innenexperten Martin Hess ist das nur die Spitze des Eisbergs.

von Alexander Schwarz

Für diese Art von Alltagsdiskriminierung und permanenter Erniedrigung wird garantiert kein eigener Bundesbeauftragter installiert: Der Hass auf Einheimische und deutschenfeindliche Übergriffe nimmt stetig zu. Eigentlich gäbe es diese Bundesbeauftragten ja bereits, sogar viele tausende von ihnen: Unsere gewählten und steueralimentierten Regierenden in Bund und Ländern nämlich, deren eigentliche – und beeidete – Aufgabe es wäre, sich um die Interessen der deutschen Bevölkerung in Deutschland (!) zu kümmern. Doch sie tun das genaue Gegenteil – und eine der Folgen ist, dass Hass und echter Rassismus gegen Autochthone hierzulande durch die Decke gehen.

Während die Bundesregierung die Öffentlichkeit mit pseudowissenschaftlichen Gefälligkeitsgutachten– und statistiken über angeblich immer schlimmere “rassistische Diskriminierungen” und ein erfundenes angebliches Breitenphänomen namens „Muslimfeindlichkeit“ traktiert, hat die Noch-Mehrheitsbevölkerung ganz andere Sorgen: Sie selbst ist es nämlich, die mehr und mehr zum Ziel nicht nur importierter eingewanderter Gewalt und Kriminalität, sondern auch von Hass und Diskriminierung wird. So gab es alleine 2022 – offiziell, ohne Berücksichtigung einer riesigen Dunkelziffer und anders deklarierter Delikte – 340 Hassverbrechen gegen Deutsche. 2019, als diese Straftaten erstmals erfasst wurden, waren es noch 132 gewesen, in den Corona-Jahren 2020 und 2021 dann 222 beziehungsweise 209. Anders als beim Phantombefund der „Muslimfeindlichkeit“ hielt es die Regierung weder für nötig, eine Expertenkommission zur Untersuchung dieses Problems einzuberufen, noch die Zahlen von sich aus – geschweige denn mit großem medialen Getöse – öffentlich zu machen. Bekannt wurden sie überhaupt nur durch eine Anfrage des AfD-Bundes