Deutschland

Fußball-Europameisterschaft in München: Klima-Terrorismus durch Greenpeace

Fußball-Europameisterschaft in München: Klima-Terrorismus durch Greenpeace
München: Ein Klima-Terrorist von Greenpeace rast mit einem Motorschirm in das Stadion

Die durch Politik und Medien seit Jahren geschürte Klima-Hysterie hat seit dem Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich einen bedrohlichen Höhepunkt erreicht. Ein Klima-Extremist raste mit einem Motorschirm in das Stadion und verletzte mindestens zwei Personen im Gesicht schwer. Nach ersten Meldungen erlitten diese Gesichtsbrüche, auch von erforderlichen Operationen ist die Rede.

von Mario Rönsch

Um die Gefährdung der über 14 000 Zuschauer in der Münchner Allianz Arena durch die Greenpeace-Aktion besser einschätzen zu können, sollte man sich die technischen Daten eines Motorschirms vergegenwärtigen. Der Motorschirm wird auch als ein Ultraleichtflugzeug bezeichnet. Der Pilot bindet sich dazu einen Rucksack um, an dem sich ein Motor und ein Propeller befinden. Die Motorisierung reicht bis zu 25 PS und die erreichte Geschwindigkeit wird in Fachpublikationen mit bis zu 70 Stundenkilometer angegeben.

Welches Gefährdungspotenzial die Greenpeace-Aktion besaß, wird außerdem bei einem Blick auf das Gewicht eines Motorschirms deutlich – nämlich bis zu 26 Kilogramm (je nach Modell). Der Greenpeace-Extremist hatte sich vor eventuellen Kopfverletzungen mit einem bruchsicheren Helm geschützt, die 14 000 Fußballfans jedoch nicht.

Laut statistischem Bundesamt liegt das mittlere Gewicht eines Mannes in Deutschland bei rund 85 Kilogramm. Also, ein Geschoss (Mann & Motorschirm) von über 100 Kilogramm rast mit hoher Geschwindigkeit, in Kopfhöhe, in ein enges, mit Menschen gefülltes Stadion. Das Geschoss verfügt zudem über einen Motorblock aus Stahl und Aluminium sowie einen sich extrem schnell rotierenden Propeller. Welche Schäden dies im Extremfall anrichten kann, sollte nun deutlich sein. Außerdem könnte dieser Greenpeace-Angriff auf ein friedliches Fußballfest auch eine Panik unter den Zuschauern auslösen – Stichwort Loveparade in Duisburg.

Was, wenn die Zuschauer einen islamistischen Terroranschlag befürchtet hätten? Einen Selbstmordattentäter, der einen Sprengstoffgürtel zünden will? Oder einen Drohnenangriff mit einer Bombe? Eine Panik hätte im schlimmsten Fall zu Hunderten Toten und Verletzten führen können. Für Greenpeace, Mainstream-Medien und den parlamentarischen Arm der Klima-Extremisten, den Grünen, stellen diese Hintergründe offenbar kein Problem dar. Im grünen Mainstream ist außer ein paar Entschuldig