Der Zustrom sogenannter Flüchtlinge nach Deutschland ist weiterhin ungebrochen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) geht davon aus, dass die Zahl der illegalen Migranten in den kommenden Wochen ins Unermessliche ansteigen wird. Warnungen wie diese werden von der Bundesregierung beharrlich ignoriert. Nicht mal Brandbriefe von aufgebrachten Landräten und Bürgermeistern werden beantwortet.
Schon jetzt ächzen Kommunen unter einer Flüchtlingslast, die schlimmer ist als alles bisher Gesehene und sogar die Invasion der Merkelgäste von 2015 in den Schatten stellt – und dank der jahreszeitlich bedingten bisherig eher kühlen, nassen und unsteten Witterung ist die eigentliche Lawine noch gar nicht angerollt. Jetzt, mit Beginn des meteorologischen Frühlings, dürften die Zahlen sprunghaft ansteigen. So erwartet denn auch die Polizei einen extremen Anstieg der Migration nach Deutschland. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fürchtet, dass die Zahl illegaler Einreisen in den nächsten Wochen und Monaten deutlich die bisher rund 1.500 pro Woche erfassten Grenzübertritte (Dunkelziffer nicht gerechnet) übersteigen wird. Erfahrungsgemäß sei in den wärmeren Monaten stets mit einem erheblichen Anstieg zu rechnen, so der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, zur „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Die modernen Menschenhändler alias “Fluchthelfer” im gesamten Mittelmeerraum reiben sich bereits die Hände und haben sich – wie auch ihre De-facto-Komplizen auf den verlogenen deutschen Bundesr“Seenotrettungs-”, besser: Schlepperschiffen – bestens vorbereitet. Längst arbeiten sie wie professionelle Unternehmer und werben mit Erfolgsgarantien – wobei ihnen die deutsche Bundesregierung ihre kriminelle Tätigkeit durch mannigfaltige Unterstützung leichtmacht: Konsequente Verweigerung jeglichen Grenzschutzes; demonstrativ in alle Welt hinausposaunte bedingungslose Aufnahmebereitschaft inklusive dezidierter Versicherung der Nichtabschiebung von innereuropäischen Sekundärmigranten; eine unterbesetzte, für die realen Anforderungen denkbar schlecht ausgerüstete und somit ineffektive Bundespolizei, die weder Pushbacks anwenden darf noch Flüchtlinge an respektive vor den Grenzen aufgreifen darf, sondern erst, wenn sie deutschen Boden unter den Füßen haben.
Jeglicher politische Wille zum Gegensteuern fehlt
Zu allem Überfluss ignoriert der schläfrig-sedierteste, zynischste und verantwortungsloseste Bundeskanzler der bundesdeutschen Geschichte, in Tateinheit mit seiner linksextremen Innenministerin Faeser, arrogant die immer lauteren und verzweifelteren Hilferufe derjenigen, die die Folgen dieser Politik am anderen Ende ausbaden müssen: Die deutschen Städte und Gemeinden. Brandbriefe von Landräten und Bürgermeistern bleiben seit Wochen und Monaten unbeantwortet, au








