In Oberndorf am Neckar in Baden-Württemberg haben es Afrikaner fertig gebracht, innerhalb von wenigen Monaten eine noble Mietswohnung komplett zu verwüsten und unbewohnbar zu machen. Neben Schimmel und aufgeweichtem Laminat hinterließen die Somalier jede Menge Dreck und warfen bei ihrem Auszug sogar noch die Möbel aus dem Fenster.
von Günther Strauß
Dass ein extrem hohes Risiko der kompletten Entwertung einer Immobilie besteht, wenn man sich dazu entschließt, an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten, das sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Trotzdem gibt es noch immer zahlreiche Menschen, die entweder aus reiner Profitgier oder aus Naivität und Gutmenschentum heraus ihre Wohnungen und Häuser zur Verfügung stellen, um illegal eingereisten Zuwanderern ein nobles Wohnerlebnis zu ermöglichen.
Dazu entschloss sich auch Gisela Kartje aus Oberndorf am Neckar. Gemeinsam mit ihrem Mann kam sie– aus welchen Gründen auch immer – auf die Idee, ihre Wohnung in einem Haus in der Wiesenstraße auf dem Lindenhof an eine Familie aus Somalia zu vermieten. Das Landratsamt und der örtliche Überfremdungsclub „Offene Hände“ redeten der Familie seinerzeit gut zu und versprachen, sie müssten sich um nichts weiter kümmern. Eine komfortable Situation, kam die Miete aus den Taschen der fleißigen Steuerzahler doch jeden Monat pünktlich und mehr als ausreichend aufs Konto geflossen.
Die afrikanischen Zuwanderer machten es sich also in der herrschaftlichen Wohnung bequem. Familie Kartje hatte erst kurz vor dem Einzug die Renovierungsarbeiten frisch abgeschlossen, das Bad neu gefliest und eine luxuriöse Küche einbauen lassen. Was würde manch ein Deutscher dafür geben, in einer solch komfortablen und prächtigen Bleibe hausen zu dürfen! Seien Sie versichert, dass es den Somaliern in ihrem neuen Quartier an nichts fehlte. Dem Schwarzwälder Boten liegen exklusive Fotos vor, die den tadellosen und luxuriösen Zustand der Wohnung bestätigen.
Doch mit der Idylle war es schnell vorbei. Nach einem Jahr blieben die Mietzahlungen aus, doch das war erst der Anfang. Von den zuständigen Behörden hatte man Gisela Kartje mitgeteilt, da der Mieter nun berufstätig sei, müsse er seine Miete selbst bezahlen. Soll es sich hier etwa um einen der berühmt-berüchtigten Raketenwissenschaftler gehandelt haben? Wohl kaum, wie sich zeitnah herausstellen sollte.
Denn der Umzug von der Lehmhütte ohne Strom und fließend Wasser in die Luxuswohnung der Kartjes schien den Somaliern doch nicht ganz geheuer gewesen zu sein. Zunächst entstand ein massiver Wasserschaden, da man sich wohl mit der Bedienung westeuropäischer Wasserhähne überfordert sah. Maßnahmen zur Trocknung kamen den Afrikanern jedoch nicht in den Sinn, mit der Folge, dass das Laminat in der Diele komplett aufquoll.
Gisela Kartje bekam von alldem nichts mit. Sie hatte mit den fehlenden Miteinnahmen zu kämpfen, musste sie doch den Kredit für die Renovierung abzahlen. Die Mitarbeiter der Stadt, die sie vorher geradezu zur Vermietung an die Illegalen gedrängt hatte










