Deutschland

Salafismuszentrum Sachsen: In Moscheen wird offen zum Mord an Ungläubigen aufgerufen

Der undercover-Journalist Shams Ul Haq besuchte kürzlich Moscheen in Dresden und Leipzig. Dort wird ganz ungeniert und offen dazu aufgerufen, sogenannte Ungläubige zu ermorden.

„Sachsen ist ein Zentrum des Salafismus, welches sogar Kinder zum Terrorkampf verführt, Gehirnwäschen durchführt“, sagt Terror-Experte Sams Ul Haq gegenüber der „BILD“. Der gebürtige Pakistani, der 1990 nach Deutschland kam und selbst Moslem ist, möchte nach eigenen Angaben etwas gegen Prediger tun, die seinen Glauben beschmutzen. Seiner Meinung nach sind die deutschen Gesetze zu lasch, „dieses verbrecherische Treiben zu beenden“.

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Bei seinen Recherchen besuchte er kürzlich Moscheen in Dresden und Leipzig. Der BILD erzählt er, was ihm dort begegnet ist.

So sollen in der Alfaruq-Moschee am Dresdner Flügelweg illegale „Flüchtlinge“ versteckt sein. Vor dem Abendgebet am 2. November will er von einem Syrer gehört haben, „dass ihn Badr Ali in den heiligen Krieg schickt“.

Antisemitismus habe der undercover-Journalist und Buchautor besonders im Mara Elsherbiny Kultur- und Bildungszentrum Dresden auf der Marschnerstraße erlebt. Der dortige Vorsitzende und Moslembruder Dr. Saad Elgazar habe von „jüdischer Weltverschwörung“ geredet und davon, dass die Moslembrüder nach „politischer Macht“ strebten.

Was Leipzig betrifft, da will Haq Beweise haben, dass Imam Hassan Dabbagh von der Al Rahman Moschee „Flüchtlinge“, Jugendliche und Kinder mit Worten unterrichte wie: „Die Kofr kommen alle in die Hölle, sie sollten umgebracht