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Skandal: Neue Häuser für Flüchtlinge – junge Deutsche soll mit zwei Kindern ins Asylheim

Skandal: Neue Häuser für Flüchtlinge – junge Deutsche soll mit zwei Kindern ins Asylheim
Links: 4 nagelneue Mehrfamilienhäuser für Migranten in Neersen - Rechts: Nadine Peters und ihre Kinder Kira und Amelie

Hat man Ihnen auch schon einmal von staatlicher Seite ein Haus oder eine Wohnung finanziert? Nicht? Dann sollten Sie vielleicht Ihren Pass wegwerfen und Asyl beantragen. Für sog. Flüchtlinge baut man heute Häuser, während junge und alleinerziehende Mütter ins Flüchtlingsheim ziehen sollen. So geschehen in Nordrhein-Westfalen.

von Günther Strauß

Seit etwa zwei Jahren werden wir massiv mit Fachkräften bereichert. Mutti Merkel hat die Grenzen geöffnet, um uns mit möglichst vielen hervorragend ausgebildeten Menschen zu beglücken. Und weil wir alle so furchtbar froh darüber sind, dass wir neuerdings immer öfter und immer intensiver kulturell bereichert werden, macht das Merkel-Regime auch extra weit die Steuerschatulle auf, um unseren Gästen alles zu finanzieren, was sie brauchen.

Innerhalb kürzester Zeit wurden Unterkünfte für unsere neuen Dauergäste bezugsfertig gemacht, sogar Hotels wurden angemietet, um ihnen den Aufenthalt so luxuriös wie möglich zu gestalten. In Neersen (NRW) ging man nun noch einen Schritt weiter und baute gleich 4 nagelneue Mehrfamilienhäuser für unsere zugereisten Potentiale. „Die Wohnungen sind zwischen 60 und 88 Quadratmeter groß, haben zum Teil bodentiefe Fenster und eine Südlage mit Blick in die freie Natur“, erfährt man aus der Presse. Luxus pur für unsere Atomphysiker und Raketenwissenschaftler. Sogar einen Hausmeister wird es geben, der die 4 Objekte betreuen wird, denn Ordnung muss sein. Für deutsche Obdachlose hat man jedoch noch keine Häuser gebaut, man kürzte stattdessen in der Vergangenheit lieber immer wieder die Gelder für die Obachlosenhilfe.

Nur 11 Kilometer von den neuen Wohnhäusern entfernt, in Korschenbroich, musste eine junge und alleinerziehenden Mutter jetzt erfahren, wie man in der BRD als Biodeutscher von Behörden behandelt wird, wenn man sich in einer Notlage befindet. Die Wohnung von Nadine P. ist seit