Die SPD und ihr Kanzlerkandidat, Martin Schulz, sprechen von “Zeit für Gerechtigkeit” und von den Menschen, die “für wenig Geld hart arbeiten müssen”. Dabei hat gerade er durch schmutzige Tricks, kriminelle Methoden und durch jahrelange Vetternwirtschaft viele Hunderttausende Euros eingesackt!
Fall 1: Betrug auf Kosten der Steuerzahler
Wie hält Martin Schulz es selber mit der Gerechtigkeit? 9327 Euro verdient ein EU-Abgeordneter pro Monat. Dazu kommt noch eine steuerfreie Aufwands-pauschale von 4320 Euro. Mehr als genug zum Leben, sollte man meinen! Doch nicht für den EU-Abgeordneten Martin Schulz: 304 Euro Tagegeld hat Martin Schulz auch dann kassiert, wenn er nicht im EU-Parlament war. Im Jahr waren das immerhin über 110.000 Euro, steuerfrei! (Focus 6/2017 und 7/2017)
Fall 2: Schutz für Steuertricks in Milliardenhöhe
Eines seiner Lieblingsthemen ist der Kampf gegen Steuer-Dumping. Dabei hat Schulz vor allem internationale Großkonzerne im Visier, die mit Steuertricks Milliarden sparen. Ausgerechnet Konzernkritiker Schulz hat 2014 als Präsident des EU-Parlamentes alles dafür getan, um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern, der die zweifelhaften Praktiken des Steuerparadieses Luxemburg durchleuchten sollte, schreibt das Nachrichtenmagazin ›Focus‹ (2/2017). Im Mittelpunkt der Affäre stand damals Martin Schulz’ politischer Busenfreund, der langjährige Finanzminister und Regierungschef von Luxemburg und heutige EU-Rats-präsident Jean-Claude Juncker.









