In Stendal (Sachsen-Anhalt) wird eine Kaserne zur noblen Asylunterkunft umgestaltet. Der Steuerzahler muss 30 Millionen Euro berappen, um illegal eingereisten Neubürgern ein luxuriöses Wohnerlebnis zu ermöglichen. Ab 2022 sollen die ersten Zuwanderer ihre standesgemäßen Appartements beziehen dürfen, was auch darauf hindeutet, dass die Grenzen weiterhin sperrangelweit geöffnet bleiben werden.
von Henning Uhle
Mitteldeutschland soll für art- und kulturfremde Zuwanderer attraktiver werden. Um zukünftig auch die sogenannten „neuen Bundesländer“ entsprechend bereichern zu können, werden keine Kosten und Mühen gescheut. In Stendal (Sachsen-Anhalt) etwa werden nun 30 Millionen Euro Steuergeld veruntreut, um eine Kaserne zur Luxusunterkunft für illegal eingereiste „Flüchtlinge“ umzubauen.
Wie die selbsternannte Volksstimme berichtet, wurde Anfang März der Startschuss für den Umbau des gesamten Kasernengeländes gegeben. Zunächst soll eine Trafostation errichtet und ab Mai dann ein Heizhaus gebaut werden, heißt es aus dem Finanzministerium, das während der Bauphase für das Objekt verantwortlich zeichnet. Ab Juli sollen dann die Unterkunftsgebäude standesgemäß umgebaut und die Wachgebäude am Zugang zum Gelände ordentlich saniert werden.
Parallel zum Auftakt der Arbeiten werden für das Wirtschaftsgebäude mit Speisesaal sowie ein weiteres Gebäude die Ausführungsplanungen vorbereitet. Außerdem laufen gegenwärtig die Ausschreibungen für weitere Bauvergaben, so für ein Unterkunftsgebäude, das erwähnte Heizhaus, das Wärmeverteilernetz,











