Die Entwicklung “eines Coronaimpfstoffs machte sie weltberühmt”, erinnern aktuell die Medien. Das Ehepaar Uğur Şahin und Özlem Türeci, allein in Deutschland für tausendfaches Leid verantwortlich, teilte diese Woche zuvor mit, dass sie “zur Entwicklung von mRNA-Innovationen” eine neue Firma gründen. Ein Skandal sondergleichen.
von Bernhard Loyen
Gleich mehrere Kriegsschauplätze lösen seit 2022 fließend übergehend die politisch initiierte Vortäuschung einer internationalen Gesundheitskrise im zähen Zeitraum dreier Jahre ab. Dazwischen aktuell noch etwas Schmuddeliges zur Unterhaltung der Massen. Ein manipulativ minimaler Blick in die schwarzen Abgründe von zerstörerischen Parallelwelten, exemplarisch im Stile US-Hollywoods, präsentiert über die “Epstein-Enthüllungen”.
Corona, war da was? Die jüngsten tödlichen Realitäten skrupelloser Machtzentren und mutwilliger Verbrechen werden – im Gegensatz zum zurückliegenden vermeintlichen Schutz und der Rettung der Menschheit – seit nunmehr vier Jahren als Thema einer anderen, von Menschen an Menschen verübten Vernichtung gnadenlos aufgenötigt. Diesmal nicht durch die Nötigung über “Medikamente” und eingeforderter “Maßnahmenpolitik”, sondern im Rahmen der unbarmherzigsten Variante, dem Elend Krieg. In der Ukraine, in Gaza und Libanon, nun also Iran, mit all den grauenhaften Folgen für die Menschen in der dortigen Region.
Was Deutschland angeht, ruht der Blick auf die andauernde politische Verweigerungshaltung zum Thema “Corona-Aufarbeitung”. Die bekanntesten Täter, die zahlreichen, soweit bekannten Protagonisten des Machtmissbrauchs, tauchen unbekümmert regelmäßig in den Medien auf, oder sind strategisch abgetaucht. Karl Lauterbach darf exemplarisch erneut auf einem erhobenem Podiumsplatz vollkommen ungestraft und unbemerkt erklären:
“Nach Corona-Krise ist die mentale Gesundheit der Kinder nie voll zurückgekommen. Lange Schulschliessungen waren unser größter Fehler. Wir brauchen jetzt mehr Psychologen und Sozialarbeiter in Schulen.”
Gute Gespräche mit der Bundesschülerkonferenz auf Bildungsmesse Didacta in Köln. Nach Corona-Krise ist die mentale Gesundheit der Kinder nie voll zurückgekommen. Lange Schulschliessungen waren unser größter Fehler. Wir brauchen jetzt mehr Psychologen und Sozialarbeiter in Schulen pic.twitter.com/Fzh9H6iHJk
— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) March 10, 2026
Zwei Namen tauchen jedoch seit dem Ende des größten pharmakologischen Feldversuchs der Menschheit mehr als auffällig nie im größeren Rahmen auf. In erwartbaren Schlagzeilen, als unter Druck gesetzte Talk-Gäste, als vorgeladene “Sachverständige” in schleppenden Corona-Ausschüssen oder einer größtenteils simulierten Enquete-Kommission.
Es geht um Uğur Şahin und Özlem Türeci. Zwei Menschen ohne Gewissen, ohne Scham und mit verweigertem Einfühlungsvermögen für die weiterhin unbekannt hohe Zahl von Opfern ihres nachweislich kriminellen Treibens. Zwei Täter, die weiterhin unter dem mutwilligen Schutzschirm des Staates ihr ungefährdetes Dasein unbehelligt fortsetzen dürfen. Ein Skandal sondergleichen. Die jüngste Schlagzeile lautete zu diesem Trickbetrügerehepaar vor wenigen Tagen:
“BioNTech-Gründer verlassen ihr Unternehmen und wollen mit einem neuen Projekt beginnen.”
Auf zu neuen Feldversuchen, lautet die anvisierte Umsetzung der andauernden kriminellen Energie. Die Medien zeigen sich soweit nicht empört, gewohnt betriebsblind und möchten sehr gerne erneut helfen im Rahmen wohlwollender Berichterstattung. Die Welt-Zeitung aus dem Hause Springer fasst exemplarisch die Unantastbarkeit des prämierten Duo Infernale in einem Schwerpunktabsatz zusammen (Bezahlschranke):
“Es war eine Schocknachricht für die Börse: Ugur Şahin und Özlem Türeci, die mit dem Mainzer Biotechunternehmen BioNTech in der Pandemie berühmt geworden sind, werden den Konzern spätestens zum Jahresende verlassen. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Nachricht stürzte die Aktie um rund 17 Prozent ab.”
Berühmt geworden, so












