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Nach Dreifachmord: Würzburger Oberbürgermeister will noch mehr Asylanten aufnehmen

Nach Dreifachmord: Würzburger Oberbürgermeister will noch mehr Asylanten aufnehmen
Würzburg: Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) möchte weitere Asylanten aufnehmen

Nach dem Dreifachmord von Würzburg sorgt sich CDU-Oberbürgermeister Christian Schuchardt nicht etwa um die Angehörigen der Opfer, sondern vor allem um das Image der städtischen Asylbewerber. Unfassbar: Trotz des mörderischen IS-Messer-Terrors sympathisiert Schuchardt offen mit der Antifa und bekundet, auch weiterhin illegale Einwanderer aufnehmen zu wollen.

von Manfred Ulex

Nach der bestialischen Messerattacke in Würzburg, bei der ein Asylbewerber drei Frauen tötete, hat Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) vor Pauschalurteilen über Flüchtlinge gewarnt. „Die Verbrechen Einzelner sind aber niemals auf Bevölkerungsgruppen, Religionen, Staatsangehörigkeiten zurückzuführen. Auch wir Deutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nicht pauschal verurteilt. Genauso wenig gilt dies jetzt für Somalier oder generell Geflüchtete“, schrieb er in einem Offenem Brief. Das Schubladendenken müsse ein Ende haben.

Schuchardt äußerte weiter, er habe nicht nur um die Opfer und deren Angehörige geweint. „Ich habe aber auch um unsere Stadt geweint. Weil dieser Kurzschluß, dieses Gleichsetzen so naheliegend ist. Geflüchteter, Zuwanderer, Gewalttäter, Glaubenskrieger und Terrorist – Massaker.“ Doch diese Gleichsetzung sei nicht zulässig. Die Polizei werde die Hintergründe der Tat aufklären.

Am Freitag nachmittag hatte ein 24jähriger Somalier in der Würzburger Innenstadt drei Frauen erstochen und weitere Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Nach seiner Verhaftung sagte er, er habe seinen „Dschihad“ verwirklicht. Laut Zeugenaussagen rief er bei der Messerattacke „Allahu Akbar“.

Messerattacke erinnert an Terroranschlag 2016 in Würzburg

Der Afrikaner war 2015 nach Deutschland gekommen. Er war ber