Deutschland

Was für ein riesen Zufall: Mehr als 400.000 Illegale haben am 1. Januar Geburtstag

Was für ein riesen Zufall: Mehr als 400.000 Illegale haben am 1. Januar Geburtstag
Nur Verschwörungstheoretiker glauben, dass diese vier Jungs nicht alle am 1. Januar 2005 geboren sind.

Keine Zahl bringt die Farce der deutschen Asyl- und Migrationspolitik treffender auf den Punkt als diese: Über 400.000 im deutschen Ausländerzentralregister erfasste Migranten – die meisten von ihnen Syrer, Türken und Afghanen – haben am 1. Januar „Geburtstag“ – was beweist, dass der Staat nicht einmal banalste Personendaten von Menschen kennt, deren Anspruch auf Asyl er beurteilen will.

von Max Erdinger

Deutschland, das Land, das einst für seine Ordnungsliebe, Gründlichkeit und seine bürokratische Akuratesse nicht nur bekannt, sondern global berüchtigt war, ist zum Deppenstaat mutiert, der sich sehenden Auges ausnutzen, verhöhnen und verspotten lässt. „Immer wenn der deutsche Staat es nicht besser weiß, trägt er den 1. Januar als Geburtsdatum für einen Zuwanderer ein“, schreibt die „Welt„. Wie „normal“ dieser groteske Zustand inzwischen ist, zeigte zuletzt die Aufnahme der 47 angeblich „minderjährigen“ Flüchtlinge, die aus Griechenland eingeflogen wurden. 13 von ihnen, na sowas, sollen ebenfalls am 1. Januar das Licht der Welt erblickt haben.

Während hier heimische Bürger im eigenen Land mit Steuernummer, Sozialversicherungsnummer, Personalausweis, Meldeadresse und weiteren Dokumenten und Datensätzen erfasst und registriert werden und für sie ein Dickicht an Gesetzen und Regeln gilt, drückt der Staat bei Hergelaufenen nicht nur alle Augen zu, sondern ermuntert Migranten