Dr. Ryan Cole ist Pathologe und Inhaber sowie Betreiber eines Diagnostiklabors. Er stellte fest, dass es bei geimpften Patienten einen massiven Anstieg verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebsarten gibt.
von Sven Reuth
Bereits im Juni dieses Jahres erklärte der in Florida praktizierende Urologe Dr. Diego Rubinowicz in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CBS, dass er bei Patienten sechs Wochen lang nach der Corona-Impfung merkwürdige Blutwerte gemessen habe.
Normalerweise wiesen diese bei Männern auf ein Krebsgeschehen in der Prostata und bei Frauen Unfruchtbarkeit hin. Der sogenannte PSA-Krebsmarker weise nach der Verabreichung des Vakzins achtmal höhere Werte als normal auf. Bei Vorsorgeuntersuchungen schrillen in einem solchen Fall alle Alarmglocken.
Nun stellt sich heraus, dass das Abwehrsystem des menschlichen Körpers nach einer der neuartigen mRNA- und Vektor-Impfungen offenbar so stark durcheinandergebracht wird und die Lymphozyten geradezu verrückt spielen, dass zumindest bei einer bestehenden Krebserkrankung, die bislang unter Kontrolle war, eine ungebremste Metastasierung und Ausbreitung des Tumors einsetzen kann.
Schon bei der viel beachteten Konferenz des Pathlogischen Instituts Reutlingen kam das Thema Krebs im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung zur Sprache. Die Experten sprachen dabei von „Turbokrebs“ und meinten damit ein explosives Krebsgeschehen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung. Im Abschluss-Statement auf der Website pathologie-konferenz.de formulierten die Mediziner daher die Forderung:








