Hintergründe

Trotz Corona: Plan zur Afrikanisierung Europas wird durchgepeitscht – Medien schweigen

Trotz Corona: Plan zur Afrikanisierung Europas wird durchgepeitscht - Medien schweigen
Die neuen Europäer...

Die Corona-Krise ist für die Herrschenden in der EU kein Hindernis. Die geplante Afrikanisierung Europas wird mit Hochdruck vorangetrieben. Medien schweigen über dieses vernichtende Vorgehen.

Die „Afrikanisierung“ Europas wurde von der EU bereits 2008 festgelegt. Obwohl zu diesem Zeitpunkt EU-Abgeordnete entsprechende Details dieses Planes schilderten, fand diese Tatsache bei uns keinen Eingang in die Medien. Einzig in englischen Zeitungen wurde darüber berichtet: “Secret plot to let 50million African workers into EU” lautete damals die Schlagzeile im angesehenen Daily Express.

Inzwischen wird dieses Programm bereits tatkräftig umgesetzt: „Resettlement“, Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden, Direktverbringung durch Flüge von Afrikanern nach Europa und der Familiennachzug bringen die Neubesiedelung unseres Kontinentes zügig vorwärts.

Die Agenda, Europa umzubauen, steht über Corona-Maßnahmen

Der Plan, Europas abendländischen Charakter gegen eine amerikaartige Multikulti-Gesellschaft auszutauschen, muss bei den nationalen und internationalen Funktionseliten eine derartige Priorität haben, dass man diesen Plan nicht einmal während der Corona-Krise zumindest aussetzt. Ein Großteil der Wirtschaft ist derzeit Lahmgelegt, die Asylindustrie soll jedoch nicht darunter leiden. Und auch der Nachschub an Migranten soll keineswegs ins Stockern geraten. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits veranlaßt:

  • Die Grenzen sind zwar generell dicht, aber seitens der EU wurde die Weisung erteilt „Asylsuchende“ die EU-Außengrenzen passieren zu lassen. Die FAZ zitiert wörtlich: „…Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden.“ 
  • Das gleiche hat die deutsche Regierung für ihre Grenzen angeordnet. Auch hier ersetzt das Zauberwort „Asyl“ Einreisepapiere und hebelt die auch sonstige Einreisebeschränkungen auf.
  • Illegal Eingereiste, die meist kriminell sind, werden jetzt aus der Schubhaft entlassen und können erneut untertauchen. Ob diese Leute, sowie andere „Schutzsuchende“, die sich nicht an die Corona-Maßnahmen halten die Bevölkerung gefährden, interessiert die Regierenden offensichtlich nicht.
  • Jede Form der Abschiebung wird darüber hinaus aus demselben Grund eingestellt: Es gäbe keine entsprechenden Flugverbindungen
  • Die gibt es zwar auch nicht in die entgegengesetzte Richtung, aber in so einem Fall werden Flieger gechartert um Migranten zu importieren. Statt „Kindern“ und Mädchen steigen dann junge Männer aus den Flugzeugen.
  • Die Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden und den sog. „Seenotrettern“ ist wieder angelaufen. Auch EU-Kriegsschiffe sollen wieder vor die libysche Küste geschickt werden. Offizieller Grund: Waffenlieferungen aus der Türkei sollen unterbunden werden.

Außenpolitischer Berater der FP