Außenministerium zieht Dementi zurück, deutsche Medien schweigen! Einem Zeitungsbericht der New York Times zufolge, räumten US- Regierungsvertreter jetzt ein, dass bei Treffen, bei denen vom Pentagon in Auftrag gegebenen Drohnenangriffen in Afghanistan besprochen worden, regelmäßig internationale Partner anwesend sind. Dabei wird explizit auf die Länder Deutschland und Schweden verwiesen, die an den Tötungsentscheidungen der US-Armee aktiv beteiligt sind und darüber hinaus sogar entscheiden wann die Angriffe durchgeführt werden.
„Daumen heben oder senken“ wie im alten Rom
Laut US-Regierungsvertretern finden diese Treffen am runden Tisch statt. in der Überwachungsmaterial vorgeführt wird, und die Stimmberechtigten schlussendlich aufgefordert werden, die Hände zu heben, wenn sie für bzw. gegen den einen Angriff sind.
Das Mitwirken an Tötungsentscheidungen könnte eine schwere innenpolitischen Krise in Deutschland auslösen und schlussendlich zu Merkels Rücktritt führen. Es ist der Bundesrepublik seit dem Zweiten Weltkrieg ausdrücklich verboten, offensive militärische Operationen d











