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Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Ist Europa noch zu retten?

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Ist Europa noch zu retten?

Während man in Deutschland berechtigte Kritik am Islam weiterhin mit dem Schlagwort Islamophobie belegt und damit verharmlost, breitet sich die radikale Ideologie wie ein wucherndes Krebsgeschwür ungestört in ganz Europa aus. Wer die Situation hierzulande bereits als unerträglich empfindet, der sollte dringend einen Blick ins europäische Ausland werfen. Allein in Frankreich gibt es mittlerweile 751 No-Go-Zonen.

Von Dr. Denis MacEoin

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweite Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In “Birmingham zur Zeit des Islamismus” (“Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven. Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als “einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Grossbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten: