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Neue Studie: So rasant breiten sich No-go-Areas aus

Neue Studie: So rasant breiten sich No-go-Areas aus
Anti-Terror-Operation im Brüsseler Stadtteil Molenbeek: Der Staat hat in vielen No-go-Areas längst die Kontrolle verloren.

Eine neue Studie belegt, wie rasant sich muslimisch geprägte No-go-Areas ausbreiten. Die migrantische Landnahme hat vielerorts ein erschreckendes Ausmaß angenommen und der Staat die Kontrolle längst verloren.

von Christian Schreiber

Sommer 2025 in Frankreich. Plötzlich sind städtische Schwimmbäder und Wasserparks in ganz Frankreich aufgrund wiederholter Ausschreitungen durch Gruppen von Jugendlichen aus No-go-Areas gezwungen, zu schließen. In einem Fall wurde ein neuer Wasserpark in Le Mans nur wenige Stunden nach der Eröffnung evakuiert, nachdem es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit 200 bis 300 Jugendlichen gekommen war, die mit Eisenstangen und Steinen bewaffnet waren, das Sicherheitspersonal angriffen und eine Welle öffentlicher Unruhen auslösten. Das Personal beschrieb den Ort angesichts der Intensität der Drohungen und körperlichen Aggressionen als vergleichbar mit „Bagdad“.

Ähnliche Vorfälle wurden in Städten wie Lyon, Toulouse, Tours, Colmar und Straßburg während der Hitzewellen im Sommer dokumentiert. An diesen Vorfällen sind häufig kleine Gruppen von Jugendlichen aus demselben städtischen Umfeld beteiligt, die gemeinsam handeln und sich oft über soziale Medien koordinieren, um sich zu mobilisieren.

„Das Ausmaß an Gewalt und Feindseligkeit gegenüber Autoritätspersonen (Rettungsschwimmer, Sicherheitskräfte, Vermittler) unterstreicht, wie sich der Verfall des bürgerlichen Verhaltens und die territoriale Ausgrenzung von Gruppen ausbreiten können“, beschreibt die Studie der Stiftung New Direction, einer politischen Denkfabrik, die der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer im Europäischen Parlament nahesteht, die vielfältigen Probleme aus sogenannten „No-go-Areas“ in Westeuropa. Es sollen weitere folgen.

Anwohner fürchten sich, aus dem Haus zu gehen

Oktober 2025 in Villaverde, einem Distrikt im Süden Madrids. Ein Stadtteil, der seit Jahren mit Kriminalität zu kämpfen hat, sieht sich einer neuen Welle des Terrors gegenüber, ausgelöst durch eine Drogenwohnung, die die Anwohner in Angst und Schrecken versetzt, erklärt die TV-Station Telemadrid. Dieser Drogenumschlagplatz habe eine gefährliche kriminelle Bande angezogen, deren Anführer wegen Mordes an seiner Frau sieben Jahre im Gefängnis gesessen habe: „Als er im Gefängnis war, herrschte für die Gemeinde eine Zeit des Friedens