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Nord-Stream-Anschlag: Drahtzieher in Kiew liquidiert

Schlüsselakteur bei Nord-Stream-Anschlag in Kiew liquidiert
In Kiew wurde ein hochrangiger General erschossen – er war eine zentrale Figur im Nord-Stream-Angriff.

Er war ein maßgeblicher Drahtzieher der Nord-Stream-Sprengung und machte unser Gas teuer. Nun wurde der ukrainische SBU-Offizier Iwan Woronitsch in Kiew auf offener Straße liquidiert. Völlig unklar ist, wer hinter der Tat steckt. Westliche Medien verdächtigen den russischen Geheimdienst. Denkbar ist auch, dass das Selenskij-Regime einen Mitwisser ausgeschaltet hat.

von Hans-Ueli Läppli

In der vergangenen Woche wurde in Kiew ein hoher Offizier des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU, Iwan Woronitsch, ermordet. Nach Berichten der britischen The Times war Woronitsch einer der zentralen Koordinatoren hinter der Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee.

Quellen zufolge setzte Woronitsch maritime Drohnen gezielt gegen die russische Schwarzmeerflotte ein, um die Marinepräsenz Russlands im Schwarzen Meer zu schwächen. Er war zudem Stellvertreter Roman Tscherwinskis, der laut Recherchen der Washington Post als Hauptverantwortlicher für die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines gilt.

Außerdem wird Woronitsch verdächtigt, den Mord an Alexei Mosgowoi organisiert zu haben. Mosgowoi war Kommandeur des “Geister”-Bataillons in der Volksrepublik Lugansk und wurde 2015 getötet.

Der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines markierte den dramatischen Zerfall der deutsch-russischen Beziehungen und beschleunigte zugleich die Deindustrialisierung der deutschen Wirtschaft. Dabei wurde nicht nur deutsche, sondern auch die gesamte europäische Infrastruktur beschädigt – ein Umstand, den die Bunde