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Weltsicherheitsrat und NATO-Generalsekretär: Klimawandel avanciert zum „Kriegsgrund“

Weltsicherheitsrat und NATO-Generalsekretär: Klimawandel avanciert zum „Kriegsgrund“
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg

Seit Jahrhunderten bekriegen sich in Afrika verfeindete Volksstämme und Nationen. In einer aktuellen Sitzung des Weltsicherheitsrates kamen gerade westliche Staatenlenker zu einer abenteuerlichen Prognose: Schuld an den Gewaltexzessen sei nun die Klimakrise. Im Gleichschritt mit dem NATO-Generalsekretär erklären die Eliten kurzerhand die Klimaerwärmung zum weltweiten Sicherheitsrisiko.

von Stefan Schubert

Wenn man denn etwas Positives an der mittlerweile schon über ein Jahr andauernden Coronahysterie finden möchten, dann ist das der Umstand, dass man nicht mehr auf Schritt und Tritt mit der Klimahysterie bombardiert wird. Keine minderjährigen Schulschwänzerinnen mehr im Fernsehen, die von links-grünen Klima-Apokalyptikern hofiert werden.

Wie der Autor im Buch Vorsicht Diktatur: Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird belegt, haben die Berliner Eliten gerade auch die selbst geschürte Klimahysterie genutzt, um Deutschland nach ihren Vorgaben umzubauen.

Die Klima-Themen wurden durch Corona in den Hintergrund gedrückt, dafür wird nun ganz offen die Corona-Krise für den großen Umbruch benutzt. Gerade zu gekränkt wirkt ein Artikel im Spiegel aus dem vergangenen Jahr.

Corona- vs. Klimakrise: »Erderwärmung ist viel gefährlicher«

Was die ARD-Wetterfee für die Kleinen im Land ist, stellt der Spiegel für die Erwachsenen dar. Dessen Leserschaft schrumpft nach dem Linksrutsch des Nachrichtenmagazins und den systemischen Lügen