Was ist eigentlich mit der AfD los? Die Diffamierungskampagne der links-grünen Mainstreammedien und die Zersetzungsstrategie der Bundesregierung, durch die perfide Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes, hat offensichtlich Teile der AfD-Führung gelähmt. Anstatt selbstbewusst, couragiert und offensiv für die Ziele und Werte einzutreten, welche die AfD groß gemacht haben, scheinen einige auf Akzeptanz vom Mainstream zu schielen. Doch das wird niemals passieren!
von Stefan Schubert
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In Baden-Württemberg verlor die AfD 5,4 Prozent und rutsche auf 9,7 Prozentpunkte ab. Selbst die FDP zog an den Blauen vorbei, die im Ländle nur an fünfter Stelle landeten. Bei den letzten Landtagswahlen 2016 fuhr die AfD noch 15,1 % Prozent ein. Ein noch schlechteres Ergebnis ist aus Rheinland-Pfalz zu vermelden, dort verlor die Partei 4,3 Prozent und landete bei nur noch 8,3 Prozentpunkten. Der Wert bei den letzten Landtagswahlen lag bei 12,6 Prozent.
Auch wenn man berücksichtigt, dass die beiden letzten Landtagswahlen 2016 während der polarisierenden Grenzöffnungen und Flüchtlingskrise stattfanden, beides Kernthemen, wo die AfD über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt, so sind die Zahlen von Sonntag ein Desaster. Apropos Flüchtlingskrise, der vorsätzliche Bruch des Grundgesetzes (Artikel 16a GG) findet nach wie vor jeden Tag statt, mit verheerenden Folgen für Deutschland. Es wirkt jedoch beinahe so, als ob sich ein Teil der AfD-Spitze damit abgefunden hat.
Eine breite Mobilisierung der Bevölkerung gegen diese kaum mehr rückgängig zu machende Masseneinwanderung aus meist muslimischen Herkunftsstaaten ist der AfD nicht gelungen. Auch zur Organisation von Massendemonstrationen, als sichtbares Zeichen der Ablehnung der Mitte der Gesellschaft gegen diese von der Bundesregierung betriebene Islamisierung Deutschlands, dazu fehlt es der Führung schlicht an Courage und Bereitschaft zur politischen Auseinandersetzung. Die Parteiführung wirkt durch die Diffamierungs-Kampagnen der Mainstream-Medien wie gelähmt. Erschwerend hinzu kommt, dass Teile dieser Medien mit linksradikalen Antifa-»Journalisten« zusammenarbeiten, die sich dann einzelne Rechtsextremisten von Tausenden – oder wie bei den Querdenkern gar von Hunderttausenden Teilnehmern – heraussuchen und versuchen dann, der gesamten AfD eine Kontaktschuld aufzubürden.
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