„Wir schaffen das!“, ließ Schlepper-Königin Angela Merkel nach der handstreichartig vollzogenen Grenzöffnung die Bürger wissen. Geschafft hat sie freilich nichts, dafür abgeschafft. Deutschland gleicht heute einer einzigen No-go-Area. Wöchentlich kommen zahlreiche neue Mord- und Gewaltopfer hinzu.
von Hans S. Mundi
Alle Achtung! Aus der Serie „Deutschland unfassbar“ gibt es wieder krachende Neuigkeiten. Ein wichtiger Befund: Deutsche Statistiken des Grauens werden immer mehr zur Bedrohung für die verantwortungslos Regierenden, ja gar zum Systemfeind der herrschenden Politik – denn dort, wo nüchtern Fakten und statistische Erhebungen – und das selbst allen noch so verzweiflten Manipulationsversuchen zum Trotz – die hässliche Realität entlarven und auf den Punkt bringen, wo objektiv praktisch alles falsch- und schiefläuft, da blickt eine zunehmend beunruhigte Öffentlichkeit nicht nur immer aufmerksamer auf die ausufernden Schäden, sondern es intensiviert sich auch unweigerlich die Suche nach Schuld, Ursachen und Fehlentwicklungen im Programm. Der daraus resultierende Unmut über die Regierenden wird so zwangsläufig zur unaufhaltsamen Größe auf dem Parkett. Auch wenn das politmediale Lügenkartell weiterhin und immer verzweifelter bemüht ist, sich und anderen Bretter vor die Köpfe zu nageln, Brandmauern einsturzsicher zu machen und das verdummte Volk weiter zu knechten, zu melken, einzuschüchtern und in die Enge zu jagen, Wahlen und Meinungen sowie Fakten zu manipulieren: Die hässliche Wahrheit lässt sich nicht wegleugnen, denn am dicken Ende wird doch alles brachial ans Licht kommen, ganz so, als würde ein schmutziger Theatervorhang in einem uralten Provinztheater gelüftet.
Eine der inzwischen unabweisbaren und unverleugbaren statistischen Offenbarungen ebendieser hässlichen Wahrheit sind die polizeilichen Kriminalstatistiken und Erhebungen zur Zuwanderergewalt. Ein neuer, unfassbar düsterer und brandaktueller Medienbericht über die Gewalt an Bahnhöfen spiegelt eindrücklich wider, wie seit Merkels Grenzabschaffung und Migrationsoffensive Gewalt aller Arten und Sorten in unser Land schwappten, mit der Folge, dass 11 Jahre später das Post-Merkel-Land in immer mehr Regionen nur noch ein asozialer Scheißhaufen auf der Weltkarte ist. Hier ist Kalkutta (wobei es in Kalkutta wahrscheinlich sicherer ist): Mehr als 980 (!) Messer- und rund 2.200 (!) Sexualdelikte wurden im vergangenen Jahr allein in Bahnhöfen und in Zügen aktenkundig (plus eine garantiert weitaus höhere Dunkelziffer).
Rekordwerte der öffentlichen Unsicherheit
Die Polizei zählt an zahlreichen Hauptbahnhöfen jeweils Hunderte (!) Gewalttaten. Dies betrifft nur den Bereich Deutsche Bahn; nicht erwähnt sind in diesem Bericht dieselben Untaten in Parks, Fußgängerzonen, auf jeglichen öffentlichen Plätzen und in Schulen, wo sie jeweils ebenfalls Rekordwerte erreichen. Terrorismus in seinen unterschiedlichen Dimensionen und Spielarten – von Amokfahrten durch Fußgängerzonen bis zur “einfachen” körperlichen Gewalt gegen jüdische Mitbürger – wurden dabei nicht gesondert ausgewiesen; wegen der progressiven Grundierung dieses vermerkelten Sachverhalts können kommende Statistiken noch weitaus schwerwiegender und detaillierter ausfallen.
Dem Bericht zufolge gibt es ein fragwürdiges Ranking im kriminologischen No-Go-Area- Atlas der Hot Spots Germanys: Der Hauptbahnhof Leipzig war einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr der Bahnhof mit den meisten Gewaltdelikten in Deutschland; alleine hier wurden im vergangenen Jahr 859 (!) Gewaltdelikte gemeldet. Randnotiz: Das es in der DDR, deren politischen Verhältnissen dieses Land immer mehr annähert, bezeichnenderweise nicht gegeben. Es folgen die Hauptbahnhöfe in Dortmund mit 735 Gewaltdelikten, Berlin mit 654 Gewaltdelikten, Köln mit 648 Gewaltdelikten, Hannover mit 612 Gewaltdelikten, Hamburg mit 580 Gewaltdelikten, München mit 553 Gewaltdelikten, Nürnberg mit 528 Gewaltdelikten, Frankfurt am Main mit 520 Gewaltdelikten und Düsseldorf mit 499 Gewaltdelikten, unter all diesen die bereits erwähnten 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte (laut Zahlen der Bundespolizei).
Die „Lösung“: Einfach weniger kontrollieren!
Nach dem tödlichen Angriff auf den Zugbegleiter Serkan C. bei Landstuhl Anfang Februar und unter dem Eindruck der öffentlichen Debatte hatte die Deutsche Bahn gerade erst am letzten Freitag unter massivem Empörungsdruck angekündigt, ihre Sicherheitsmaßnahmen auszuweiten – was allerdings langsam nur noch wie ein running gag klingt. Ein bei einem „Bahn-Sicherheitsgipfel“ beschlossener “Aktionsplan für mehr Sicherheit auf der Schiene” sieht nun unter anderem den Einsatz von Bodycams vor. Konzern-Chefin Evelyn Palla kündigte zudem die Einstellung von 200 zusätzlichen Kräften bei der DB Sicherheit auf Bahnhöfen an. Von neuerlichen, ohnehin absolut lächerlichen „Messerverbotszonen“ war vorerst nicht erneut die alberne Rede. Dafür wartete Verkehrsminister Patrick Schneider zunächst mit der wahrhaft “bahnbrechenden” Ansage auf, fortan verstärkt auf den Einsatz von Zweierteams bei Fahrkartenkontrollen zu setzen, bevor er gestern dann die nächste staatliche Totalkapitulation verkündete, wonach einfach weniger Ticketkontrollen stattfinden sollen, um die Kontrolleure nicht zu gefährden. Nach dem Motto: Schwarzfahren muss sich wieder lohnen?
“Geprüft” werden – auch das so ein Dauerbrenner – soll daneben im Verbund mit der Politik der Ausbau der Videoüberwachung in Zügen und Bahnhöfen. Die rechtlichen Grundlagen für eine verstärkte und KI-unterstützte Auswertung von Video- und Audioaufzeichnungen zur Früherkennung sollen verbessert werden. Liest man all das, könnte man den Eindruck gewinnen, als einzige Konsequenz der für alle bedrohlichen Gewaltexzesse durch importierte Kriminelle aller Länder, kommen nun Video-Live-Übertragungen und deutsches „Crime reality TV“. Nebenei: Kommen eigentlich immer noch Touristen nach Deutschland? Und wenn ja, wie lange wohl noch?
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