Das Märchen von Migranten, die die Rente der Deutschen sichern werden, ist auserzählt. Wenn dank ungebremster Einwanderung die Zahl ausländischer Rentner steigt, die nie in die Rentenkasse eingezahlt haben, wird der Staat selbst zum Sozialfall und Altersarmut die neue Normalität.
von Laila Mirzo
Den wohlverdienten Lebensabend mit einer guten Rente sorgenfrei genießen – das wünschen sich doch alle. Bestenfalls in guter Gesundheit und ohne existenzielle Nöte; vielleicht im eigenen Häuschen oder sogar irgendwo unter Palmen an einem goldenen Strand. Die Realität sieht für manche aber nicht so rosig aus. Fast 70 Prozent der Deutschen haben Angst vor einer drohenden Altersarmut. Viele sind bereits davon betroffen und versuchen irgendwie, ein würdiges Leben zu führen oder einfach nur, satt zu werden und es im Winter einigermaßen warm zu haben.
Rentner, die Mülltonnen nach Pfandflaschen durchsuchen, gehören im besten Deutschland aller Zeiten heute zum Stadtbild dazu. Im „Stadtbild“ spiegelt sich aber auch eine weitere Herausforderung wider: Die fehlgesteuerte Migrationspolitik ist schon längst auch im Renten- und Sozialsystem angekommen.
„Denn eins ist sicher: die Rente“ – 40 Jahre ist dieser Satz schon alt, und schon damals wollte man es dem damaligen Bundesfinanzminister Norbert Blüm (CDU) nicht mehr so ganz glauben. Heute liegt es schwarz auf weiß vor, dass es hinten und vorne nicht mehr reichen wird. Wer den Brief mit seiner jährlichen Renteninformation oder -auskunft aufmacht, ahnt schon, dass einem das Wasser bis zum Hals steht. Dafür braucht es auch keinen Bundeskanzler Friedrich Merz, der sagt, dass der Bürger nur noch eine „Basisrente“ bekommen werde – wenn überhaupt …
Migranten-Rentner strömen ins Sozialsystem
Wer sein gesamtes Arbeitsleben lückenlos eingezahlt hat, kann sich nicht mehr darauf verlassen, eine auskömmliche Rente zu erhalten. Und derjenige schon gar nicht, der aufgrund von Kindererziehung, Krankheit oder Auslandsaufenthalten nicht durchgehend Beiträge leisten konnte. Dann greift eben die sogenannte „Grundsicherung“, um einigermaßen auf ein Niveau zu kommen, das die existenziellen Bedürfnisse absichert. Für recht viel mehr reicht diese Grundsicherung auch nicht.
CDU IM WANDEL DER ZEIT
— Florian Bogel ☭ ★🌹🌹🌹 (@BogelFlorian) April 21, 2026
Nach 40 Arbeitsjahren sollte man abschlagsfrei in die Rente gehen dürfen. Dann ist die Zeit endlich rum und die Rente ist zur Basisversorgung verkommen. Wer konnte ahnen, dass sie lügen? 🤔
Links Norbert Blüm (CDU, 1986), rechts Friedrich Merz (CDU, 2026) pic.twitter.com/v2qc0KI6ed
Ende vergangenen Jahres bezogen in Deutschland etwa 764.000 Menschen Grundsicherung im Alter. Unter ihnen sind nicht nur Personen, die erwartungsgemäß eher wenig für die Altersvorsorge beigetragen haben, sondern auch solche, die sogar gar nichts in die Rentenkasse eingezahlt haben. Zwischen 2020 und 2025 stieg die Zahl der ausländischen Grundsicherungsempfänger im Alter um unfassbare 81 Prozent an. Damit ist mehr als jeder Dritte im System migrantischer Herkunft.
Die Bezugsquoten offenbaren das ganze Ausmaß der Rentenkrise: Während 2,8 Prozent der deutschen Rentner auf Grundsicherung angewiesen sind, sind es bei den Ausländern mittlerweile über ein Viertel. Ukrainer, Syrer und Afghanen führen die Liste an. Wie war das noch mal mit der steilen These, Deutschland brauche Zuwanderer, um die Rente zu sichern? Das funktioniert schlecht, wenn die Ausländer direkt ins Sozialsystem einwandern.
Migration kann demographische Schieflage nicht ausgleichen
Gut, die Grundsicherung ist eine Sozialleistung und hat nichts mit der Rente zu tun. Gänzlich voneinander trennen kann man es aber nicht. Am Ende des Tages ist es dem Steuerzahler nämlich egal, aus welchem Topf die ausländischen Grundsicherungsbezieher alimentiert werden. Unsere Systeme sind überlastet, und zwar alle. Egal, ob es das Renten-, das Sozial- oder das Gesundheitssystem ist, über kurz oder lang wird es mit lautem Donnerknall zum Kollaps kommen. Und spätestens dann werden kosmetische Reförmchen und staatliche Zuschüsse nicht mehr ausreichen.
Ein bankrotter Staat kann nämlich keine Löcher stopfen. Und die verbliebenen Leistungsträger und Nettozahler werden diese Last auch nicht mehr stemmen können. Auch ohne apokalyptische Endzeitszenarien kann man sich ausmalen, dass die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinanderdriften wird. Der Staat selbst wird zum Sozialfall werden und Altersarmut zum Regelfall.
Einwanderung, und schon gar keine illegale Einwanderung, kann die demographische Schieflage nicht ausgleichen, wenn es attraktiver ist, sich in die soziale Hängematte zu werfen, als auf dem Arbeitsmarkt Teil einer Leistungsgesellschaft zu sein.

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