Nachdem der ANTIFA-Aktivst Danny Hollek, der beim WDR arbeitet, pauschal Omas als „Nazisäue“ bezeichnet hat, bekommt er angeblich Morddrohungen. Anstatt Hollek wegen seiner Entgleisungen rauszuwerfen, nutzt der WDR nun das Geld der Beitragszahler, um dem Schmierfinken Personenschutz zu gewähren.
von Chris Heller
Es wird immer grotesker in der WDR-Affäre: Intendant Tom Buhrow tritt nach den pauschalen Beleidigungen der älteren Generation die Flucht nach vorne an und stellt sich schützend ausgerechnet vor die aktuell wohl größte Dreckschleuder seines Senders, den Mitarbeiter Danny Hollek. Dieser hatte nach dem Oma-ist-ne-Umweltsau-Skandal noch einen draufgesetzt und ältere Menschen als „Nazisäue“ beschimpft.
Anstatt sich von diesem Mitarbeiter zu trennen, was mehr als erforderlich wäre, springt der gleichgeschaltete WDR Hollek bei. Der Sender stellte klar, sich ausdrücklich nicht vom ANTIFA-Aktivisten Danny Hollek zu distanzieren.
Weil im Nachgang zur #Umweltsau-Debatte immer wieder Nachfragen zum Umgang mit unserem Mitarbeiter Danny Hollek kommen: pic.twitter.com/fYWSvJhBS6
— WDR Aktuelle Stunde (@aktuelle_stunde) December 30, 2019
WDR misst mit zweierlei Maß
Das Verhalten des Senders zeigt dabei deutlich, wo wir mittlerweile gelandet sind. Stellen Sie sich einmal vor, ein Mitarbeiter des WDR hätte einen zuwanderungskritischen Tweet abgesetzt und es wäre anschließend bekannt geworden, dass er Mitglied der AfD ist. An dieser Stelle wissen Sie bereits, welches Schicksal ihm geblüht hätte. Sofortiger Arbeitsplatzverlust, öffentliche Distanzierung des Senders und so weiter. Doch bei Danny Hollek ist das alles ganz anders.
Man drückt auf die Tränendrüse, weil der arme Danny angeblich Morddrohungen erhalten haben will. WDR-Intendant Tom Buhrow hat sich ebenfalls „erschüttert“ über angebliche Morddrohungen gegen Mitarbeiter des Senders wegen des viel kritisierten „Umweltsau“-Lieds geäußert. „Wir werden das nicht dulden, ich gehe mit allen juristischen Mitteln dagegen vor“. Wenn mal wieder ein AfD-Politiker Morddrohungen erhält, ist das dem WDR keine Zeile wert.
Danny Hollek erhält Personenschutz auf Beitragszahlerkosten
Dass man als Linksextremist beim gleichgeschalteten Staatsfunk Narrenfreiheit hat, zeigt auch das folgende Verhalten des WDR. Aufgrund der angeblichen Morddrohungen sieht sich der Sender genötigt, die GEZ-Gebühren der Beitragszahler für einen umfassenden Personenschutz für Danny Hollek zu verschleudern. Diejenigen, die Hollek also erst noch übel beleidigen durfte, müssen nun mit ihren Beiträgen dafür bezahlen, dass er keine Ordnungsschelle erhält.
Auch der Deutsche Journalistenverb








